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Heute fand eine Lesung für alle Kinder der dritten und vierten Klassen statt.

Frederic S. Hensch wurde 1940 in Berlin geboren, studierte Pädagogik und war mit 21 Jahren Lehrer. Er arbeitete mehrere Jahre in Südamerika, so z.B. an der Deutschen Schule in Caracas/ Venezuela. In den 43 Jahren seiner Dienstzeit unterrichtete er in allen Schulformen, die letzten 19 Jahre bis zu seinem Ausscheiden war er Rektor einer Grundschule. Er lebt mit seiner Familie in Nordrhein-Westfalen.

Nina und Caren sind ein phänomenales Zwillingspaar. Schon mit vier können sie lesen und schreiben und ihr Vater bringt ihnen bei, wie man mit dem Computer umgeht. Bald entdecken sie noch eine andere Fähigkeit: Was die eine lernt oder liest, weiß auch die andere. Eines Tages bekommen die beiden einen Brief: Sie werden dazu eingeladen, zusammen mit anderen Zwillingen eine besondere Schule zu besuchen. Gleichzeitig wird ihr Vater von Unbekannten erpresst. Gibt es einen Zusammenhang? Was wollen die Erpresser? Für Nina und Caren ist es der Auftakt zu einem großen Abenteuer.

Frederic S. Hensch nahm sich viel Zeit für alle Fragen der Kinder und Lehrer, die er gerne beantwortete.

 

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Antonia

Beim Lesewettbewerb:

Für die Klasse 3a wurde ich als Teilnehmerin für den Lesewettbewerb ausgewählt. In der Aula musste ich vorn in der ersten Reihe mit den Teilnehmern der anderen Klasse sitzen. Es gab eine richtige Jury, die aus mehreren Leuten bestand. Wir wurden begrüßt und dann ging es auch schon mit der 1. Klasse los. Toll, wie die Kleinen schon lesen können! Dann ging es so weiter mit der 2., 3. und 4. Klasse.

Als die 3. Klasse dran war, wurde ich als Erste aufgerufen, weil ich in der 3a bin. Es war ein bisschen aufregend. Ich ging nach vorne und setzte mich in den Sessel – dann habe ich meine Geschichte „Ulla lipt Klaus“ gelesen. Als ich gesagt habe, wie die Geschichte heißt, haben alle im Publikum leise gekichert. Als ich fertig war, setzte ich mich hinten in eine kuschelige Ecke. Nachdem die beiden Leser der Parallelklassen fertig waren, konnten wir uns wieder auf unsere Plätze setzen. Aybike hat mir ins Ohr geflüstert: „Du bist bestimmt die Beste“.

Nachdem alle Klassen fertig waren, kam es zur Preisverleihung. Meine Klasse hat mich lautstark angefeuert – das war mir ein bisschen peinlich, aber auch schön. Ich habe dann für die 3. Klassen gewonnen. Ich habe als Geschenk 3 Bücher für die Klasse bekommen, wovon ich eins für mich behalten durfte.

Auf dem Schulhof haben meine Klassenkameraden mich alle umarmt und Mika hat die Preisverleihung gefilmt.

Der Projektchor der EKS hat auch noch gesungen – da war ich auch dabei.

Alles hat ganz doll Spaß gemacht!

Jacqueline, Klasse 4c

                                                                                                     Der Lesewettbewerb

Ich fand am Lesewettbewerb sehr toll, dass die 4c das Löwenlied aufgeführt hat. Natürlich waren alle Beiträge der Kinder auch super. Aber das beste am Lesewettbewerb war der Teil der Vertreterkinder. Ihnen wurde etwas über ein bestimmtes Buch erzählt und sie mussten erraten, um welches Buch und welche Hauptpersonen es ging.

 Sportlerehrung

 Wir danken dem Ehepaar Dziallas

für viele, viele Stunden,

in denen sie den Kindern der Erich Kästner - Schule

das Schwimmen beibrachten!

Neben dem Ehepaar Dziallas ehrte Herr Damberger auch den sportlichen Einsatz von

einigen Jungen und Mädchen der Schule.

 

 

 

Erzählfest : Erzählen macht Mut

Mülheim, 27.06.2010, Sarah Buse

Walle walle - Manche Strecke, dass, zum Zwecke, Wasser fließe - ... “ Was früher einmal Goethe war, übernehmen jetzt die rappenden Zauberlehrlinge der städtischen Grundschule an der Nordstraße.

„Erzähl mir was“ heißt das Motto des Projekts „Fabula Held – Der Erzählkoffer“, der seit einem Jahr durch die Erich Kästner Schule wandert. Am vergangenen Samstag präsentierten die Schüler ihre Ergebnisse rund um das Thema Erzählen. Geheimer Programmpunkt: Nicht nur zugucken - sondern auch mitmachen.

„Haben Sie Lust, mit uns eine Geschichte zu erfinden?“ Mit einem Bauchladen bewaffnet und sechs groß dreinblickenden Kinderaugen ist ein „Nein“ quasi ausgeschlossen. Requisiten über Memory-Karten und Spielfiguren sollen der Fantasie Anleitung geben. „Wir haben uns auf das improvisierte Erzählen spezialisiert, um Scheu und Unsicherheit in Selbstvertrauen und Initiative zu verwandeln“, erklärt Lehrerin Stefanie Sawall. „Beruhigend ist für die Kinder aber vor allem die Erkenntnis, dass es auch vielen Erwachsenen vor dem freien Erzählen graut.“
 

Freies Erzählen, Sprachregeln beachten, aber auch zuhören können: Kompetenzen, die die Projektleitung der Akademie Remscheid innerhalb eines Jahres fördern wollte. „Vor einem Jahr haben wir uns für das Projekt beworben; wurden genommen und haben nun ein Jahr lang diesen kulturellen Aspekt mit in den Unterricht eingebunden“, so Schulleiterin Gabriele Ripholz.

Multiplikatorin Brigitte Möllers begann eine Fortbildung mit den Lehrern zum Einsatz des Koffers. „Im Fabula Held gibt es jede Menge Material, um das Erzählen zu stimulieren.“ Die Durchblickbrille; der Geistesblitz-Hut: unerlässliche Dinge für einen guten Erzähler.

Was mit einem kleinen Koffer begann, beflügelte nun am Samstag-Vormittag. Von Klasse zu Klasse wurden Eltern und Besucher auf eine Reise der Schattenspiele, der Märchengeschichten, des Wahrsagens geschickt: „Ich sehe, dass Sie bald einen Swimming-pool vor Ihrem Haus stehen haben mit einem Geldkoffer darin.“ (Auch WAZ-Mitarbeiter würden nach gewiss wahrheitsgetreuer Zukunftsprognose innerhalb der nächsten vier Tage „reich und berühmt“.)

(Auszug aus der WAZ)

 

 

Projektchor und Sängerfest 2010 in St. Barbara

Anfang des Jahres 2010 bekamen alle Grundschulen, die im Bezirk der katholischen Gemeinde St. Barbara liegen, die Einladung zu einem Sängerfest, das am 10. März dort stattfinden sollte. Natürlich wollte auch unsere Schule dabeisein! Da wir in diesem Schuljahr keine Chor-AG, sondern „nur“ eine Instrumental-AG haben, gründeten Frau Zollinger und Frau Jänichen-Wolf extra für das Sängerfest einen Projektchor mit 24 Kindern. Geprobt wurde ein- bis zweimal in der Woche. Unsere Lieder: „Jetzt aber raus!“, ein Frühlingslied, bei dem Yannick (3a) und Lea-Marie (4a) je eine Strophe Solo sangen, und „To everyone in all the world“, ein Lied, das für das Verständnis der Menschen in aller Welt füreinander eintritt. Dieses Lied mussten die Kinder auf deutsch und englisch lernen. Außerdem sangen Seval und Rumeyza aus der 4c eine Strophe auf türkisch. Nach vielen Proben klappten beide Lieder richtig gut, und wir waren sehr gespannt auf das Sängerfest. Viele Grundschulen hatten sich angemeldet und auf dem Programm war zu erkennen, dass es sehr vielseitige Beiträge geben würde, Sololieder, Instrumentalstücke und natürlich viele Chorlieder.

Am 10.03.2010 war es dann endlich soweit. Antonia Brangs aus der Klasse 3a berichtet: Morgens haben wir uns in der Schule getroffen und haben noch einmal geprobt. Nachher haben wir gefrühstückt. Wir hatten schulfrei und eher frei als die anderen. Mit dem Bus sind wir zur Kirche gefahren. Als allererstes wurde eine Aufwärmübung gemacht, sie hat Spaß gemacht. Dann waren wir dran und haben ein englisches Lied („To everyone...“) gesungen. Dann waren viele andere dran, wir auch. Am Schluss sangen alle zusammen.

Damit auch die EKS unsere Lieder hören konnte, sangen wir das Lied „Jetzt aber raus“ beim Fest zu Herrn Mayers Verabschiedung. „To everyone in all the world” werden wir beim Lesewettbewerb am 21.05.10 aufführen.

 

 

 

Der Mathewettbewerb

In diesem Jahr bildeten die Jury: Frau Bloch, Herr Mayer, Tim Vogel und Herr Jereb.

"Mir gefiel besonders, dass wir am Computer rechnen und arbeiten durften." Berhan, Klasse 3c

"Besonders gut fand ich, als die Vertreter dran waren. Ich war nämlich ein Vertreter-Kind. Wir mussten Aufgaben im Kopf rechnen und die Ergebnisse bei den Eltern und Kindern im Publikum abholen. Wir waren schon sehr schnell, aber die Kinder aus den Klassen 1und 2 waren
noch schneller als wir. Zum Schluss hatten beide Teams Gleichstand. Alle Kinder bekamen ein Geschenk für die Klasse." Luisa, Klasse 4b

"An dem Wettbewerb haben zwei Teams teilgenommen. Team Anton und Team Pünktchen. Jede Klasse schickte ein Kind für das Team Anton ins Rennen und für das Team Pünktchen. Mir hat besonders gut gefallen, dass beide Teams Gleichstand hatten zum Schluss." Arif, Klasse 3c

 

Das Adventskonzert
 

Das Adventskonzert fand am 15.12.09 statt. Eines der schönsten Sachen war das Lied von den Prinzen: „Was soll ich ihr schenken?“, vorgeführt von der Klasse 4A. Doch die Flöten AG war auch toll. Die Kopfbedeckungen der 4A bei dem Tanz fanden wir nicht schön. Wir waren begeistert, als wir gesehen haben, wie viel Kuchen die Eltern gespendet haben, und dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Danke auch an den Förderverein. Alle waren begeistert bei dem Lied „Merry Christmas, Frohe Weihnacht!“ Jetzt wollen wir die Instrumente, die mitgemacht haben, nennen: Handtrommel, Becken, Klanghölzer, Querflöte, Flöte, Keyboard, Gitarre, Mandoline, Geige, Klavier und weitere schöne Instrumente der Musik-AG. Ein herzliches Dankeschön auch an die Sprecher : Seval Öztürk 4C, Jennifer Nierhaus 4B und Miguel Etteldorf4A.

Cedric und Justine

Wir waren alle aufgeregt. Weil wir die Musik-AG waren, waren wir die Ersten. Ich sah alle Leute und ich war sehr froh, dass meine Eltern da waren. Wir mussten sogar singen, aber es hat Spaß gemacht. Die Lehrer haben auch gesungen, und es sah so witzig aus. Als ich meine beste Freundin Jenny am Klavier gehört habe, war ich sehr verzaubert, wie in einem Traum. Ich war so stolz auf sie! Das war das beste Weihnachtskonzert! (Laura Fölting, 4b)

Ich war vor dem Weihnachtskonzert sehr aufgeregt, weil ich Klavier spielen konnte. Als Seval mich aufgerufen hat, hat mein Bauch wie verrückt gekribbelt, aber ich war erleichtert, weil meine Eltern da waren. Und zum Schluss haben die Lehrergesungen, es war schön, aber es sah witzig aus. (Jennifer, 4b)

 

 

Collin McMahon
Angriff der Werwölfe

Während der MüKiKiTa kamen die Klassen 3a und 3c in den Genuss, die Lesung des aus Amerika stammenden Autors -Collin McMahon- besuchen zu dürfen. Gebannt hingen die Zuhörer an seinen Lippen und fieberten mit den Hauptfiguren -Jannik und Lea - mit.

Beschreibung der Geschichte

Jannik traut seinen Augen nicht, als er das geheimnisvoll leuchtende Schwert entdeckt. Kaum hält er es in der Hand, geschieht etwas Unglaubliches: Jannik und seine Schwester Lea finden sich plötzlich in einer ganz anderen, fantastischen Welt wieder. Die Menschen dort erkennen in Jannik den Träger des sagenumwobenen Zauberschwertes Falibur und vertrauen ihm eine gefährliche Aufgabe an. Wird Jannik das Land vor den schrecklichen Werwölfen retten können?                   (Die Kinder der Klassen 3a und 3c kennen nun die Antwort)

Natürlich nahm sich Collin McMahon auch nach seiner Lesung viel Zeit, um all die Fragen und Gedanken der Kinder anzuhören und zu beantworten. Mit Autogrammkarten verließen die Schüler und Schülerinnen glücklich die Veranstaltung der
Gustav-Heinemann-Bücherei.

 

MüKiKiTa

Der Theatermacher
Friedhelm Susok...

nahm die Kinder der Erich Kästner-Schule
mit in ein Drachenland...

verzauberte kleine Herzen...

sowie große Herzen
mit seinen Zaubertricks...

verlieh die wertvolle
Drachenkrone...

und ließ Besen und Hexen fliegen.

Die Tradition wird fortgesetzt

Auch in diesem Jahr besuchte die Klasse 3a mit Frau Doose, Frau Hannert und Frau Güngör zusammen mit den anderen 3ten und 4ten Klassen ein Kinderkonzert in der Stadthalle. Diesmal spielten die Musiker der Neuen Philharmonie Westfalen Auszüge aus den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Dazu kamen nur Streichinstrumente und ein Cembalo zum Einsatz.

Einen großen Teil der Vorstellung und Erklärungen nahm der „Winter“ ein. So entstand z.B. ein gläserner Klang, wenn die Musiker ganz nah am Steg (= Brücke, die die Saiten des Instruments hochhält) spielten. Die Solo-Violine spielte eine Windbö und die Bratschen und Geigen erzeugten eine Melodie, die einem Zähneklappern bei klirrender Kälte ähnelte. Dann wieder konnte man sich eine gemütliche Stunde am wärmenden Ofen vorstellen. Der Regen draußen wurde durch das Zupfen der Saiten dargestellt, das Cembalo und die Bratschen erzeugten eine warme ruhige Stimmung.

Anschließend wurden auch Klangbeispiele der anderen Jahreszeiten vorgestellt. Im „Frühling“ konnte man das Gezwitscher der Vögel erkennen, im „Sommer“ die drückende Hitze an einer getragenen Melodie und ein Sommergewitter mit Blitz und Donner, bei dem die Musiker Tausende von Noten in rasender Geschwindigkeit spielen mussten. Im „Herbst“ spielten die Musiker fröhliche Melodien, die an Feste der Landleute nach der Ernte erinnerten. Dann folgte noch einmal der „Winter“, der in Venedig (Italien), wo Antonio Vivaldi vor etwa   300 Jahren  gelebt hat, sehr kalt und streng war. Damals kam es vor, dass auch die Kanäle (=Wasserstraßen) der Stadt zufroren und die Menschen sich auf Schlittschuhen fortbewegten. Deutlich stellten die Musiker eine glatte Eisfläche, das Sichdrehen, Springen und Hinfallen auf dem Eis und das Brechen der Eisfläche dar.

Die Musiker, besonders die Konzertmeisterin mit ihrer Solo-Violine, erhielten viel Applaus für ihre Vorstellung.

 

 

Bericht des Lesewettbewerbs

Das Motto des diesjährigen Lesewettbewerbs lautete „Tiergeschichten“.

                

Ich war am Anfang sehr aufgeregt, denn ich habe diesmal unsere Klasse, die 3c vertreten. Das Rahmenprogramm wurde durch den Schulchor und unsere Klasse gestaltet. Wir hatten schon viel Spaß beim Üben, der von uns vorgetragenen Lieder: „Das Känguru“ und „Die Affen rasen durch den Wald“.

                                                             

Alle Kinder haben gut vorgelesen. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass ich nächstes Jahr als Schülervertreter in der Jury sitzen darf. Zum Schluss durften sich noch alle teilnehmenden Kinder über ein Buchgeschenk freuen, das auch diesmal wieder vom Förderverein gespendet wurde.   

                             

 

                                                                        Euer Tim Vogel
                                                              

 

 

   

Unter der Leitung von Frau Wach, die ehrenamtlich die Textil-AG führt,
 wurden viele schöne Handarbeiten hergestellt.

    

 

 

Beim Adventskonzert der EKS am 18.12.2008 boten viele große und kleine Teilnehmer dem Publikum wieder einmal ein buntes, abwechslungsreiches Programm. Wir danken unserer Kollegin Beate Jänichen-Wolf für die Organisation der gelungenen Darbietungen sowie den Helfern des Fördervereins und der Koch-AG der 3. Klassen für die gute Verpflegung


 

 

 

 

Wie in jedem Jahr fand auch am Freitag, den 23. Januar 2009 erneut unser Mathewettbewerb statt. Unsere zwei Teams - das Pünktchen- und das Antonteam traten je mit 11 Kindern aus allen Klassen unserer Schule an. Voller Spannung, Eifer und mit Freude stellten sich die Kinder Kopfrechenaufgaben, geometrischen Übungen am Computer und verschiedenen mathematischen Aktivitäten auf der Bühne unserer Aula. So bauten sie Pyramiden, schichteten die Türme von Hannoi, legten Tangrams und stellten sich kombinatorischen Herausforderungen - und alles gegen die Uhr! Die Gruppe der Vertreterkinder rundeten die Übungen durch eine gemeinsame Abschlussaufgabe ab. Beide Teams erreichten einen Punktegleichstand und wurden mit Geschenken für ihre Klassen belohnt. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den Förderverein, der dies auch dieses Jahr wieder ermöglichte.

Das Programm wurde durch Gesangsbeiträge der Klasse 2a und des Chors bereichert sowie durch eine thematisch angelehnte, sportliche Einlage der Klasse 3a, die verschiedene Pyramiden aus mehreren Kindern darstellte. Den Kindern und den begleitenden LehrerInnen, sowie Frau Bungert, Frau Edelhoff und Frau Westermann, die den Wettbewerb vorbereitet und durch das Programm geführt haben, ebenfalls einen herzlichen Dank! Es war schön zu sehen, mit welcher Begeisterung und Spontaneität sich die Kinder auf die Herausforderung dieses Mathematikwettbewerbes einglassen haben!

 

 

 

 

 

Erich Kästner-Schule gehört zu den Preisträgern

YOURbiläum zeichnet Stadtvisionen von Kindern- und Jugendlichen aus

Die Preisträger des Kinder- und Jugendwettbewerbs zum Stadtjubiläum "Mülheim Yourbiläum", einer Initiative von Stadt, Wirtschaftsförderung, Unternehmerverband und Mülheimer Wirtschaft, stehen fest. Eine Fachjury unter Vorsitz von Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld ermittelte aus 120 kreativen Arbeiten von über 200 Schülern aus 18 Klassen und 9 Schulen die Gewinnerarbeiten.

Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Klasse 4b der Erich-Kästner-Grundschule unter der Leitung von Frau Assenmacher wurden für Collagen zu "Mülheim 1808 – 2008 – 2208  mit Platz 2 bewertet und erhielten einen Siegerscheck über 500 Euro.
Die Klasse 4a unter der Leitung von Frau Schindler erreichte den
3. Platz für Referate und Texte zum Thema "Mülheim erleben". Die Schüler hatten einen Stadtrundgang organisiert und ihr dabei gewonnenes historisches Wissen aus Referaten einzelner Schüler zu einer Sammlung zusammengefasst. Sie wurden mit einem Preisgeld in Höhe von 300 Euro belohnt.

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerinnen und Preisträger.

 

 

 

200 Jahre Mülheim

Und wir sind dabei!

Zum 200 jährigen Stadtjubiläum nahmen rund 60 Kinder der Erich Kästner Schule mit Frau Ahrens, Frau Westermann,  Herrn Damberger und einigen engagierten Eltern an der großen RWE-Stromkasten-Malaktion teil.

Mit drei Klassen gestalteten  wir klassen- und jahrgangsübergreifend drei Stromkästen in der Umgebung unserer Schule. Auch wenn wir den Eindruck hatten, dass mehr Farbe an den Kindern klebte als an den Stromkästen, so sind alle mit ihrem Kunstwerk sehr zufrieden und hatten viel Spaß dabei.

 

 Ein herzliches Dankeschön  den Künstlerinnen und Künstlern für ihren Einsatz!

 

 


Herzlich willkommen
zum Tag
der offenen Türe



Gemeinsam mehr erreichen

Bericht von Sarah EUL, NRZ

Nach fast einjähriger Umbauphase verfügt die Erich Kästner-Grundschule nun über renovierte Räume für den Ganztag.

Es hat ein wenig gedauert, bis die Erich Kästner-Schule ihren ganz eigenen Weg in den Offenen Ganztag gefunden hat. Ein langer Prozess verbunden mit viel Geduld, die sich nun ausgezahlt hat. Denn nun kann die Grundschule nicht nur ihre Ressourcen optimal nutzen, sondern auch ihre ganz eigene Vorstellung eines offenen Ganztagsbetriebes umsetzen. „Denn die Idee, dass Kinder einfach nur vor und nach der Schule betreut werden, fanden wir für uns nicht praktikabel”, so Schulleiter Alois Mayer

„Für uns”, das sind nicht nur die Lehrer oder Eltern der Grundschule. Vielmehr ist es auch die sich ebenfalls unter dem Dach des Gebäudes an der Nordstraße befindende Kindertageseinrichtung „Panama”. In einer produktiven Synergie kümmert sich das Team um Kinder, die auf eine Beaufsichtigung vor und nach der Schule angewiesen sind – allerdings mit besonderen Konzepten und in neuen, auf die Bedürfnisse der Schule zugeschnittenen Räumen.

Bis zur Einführung des Offenen Ganztags in die Grundschule wurden die Kinder im Hort der Kita untergebracht. Dieser ist seit einem Jahr Geschichte, denn der Hort wurde durch die entstandene Kooperation quasi verlagert: eben in den Offenen Ganztagsbetrieb der Grundschule. Dieser zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass hierin nicht Kinder unterschiedlicher Klassen gesammelt werden und gemeinsam die unterrichtsfreie Zeit verbringen, sondern es gezielte „Ganztagsklassen” in den Jahrgangsstufen gibt. „Damit schaffen wir einen größeren Zusammenhalt”, erklärt Kita-Leiterin Barbara Simon, die für die Koordination des Ganztags verantwortlich ist. Eine zweite Besonderheit ist, dass eben jede Ganztagsklasse durch zwei pädagogische Erzieherinnen betreut wird, die auch während des Unterrichts zugegen ist und somit den kompletten Schultag mit den Kinder verbringt.

Damit dies auch reibungslos funktioniert, waren erhebliche Umbaumaßnahmen notwendig, die nun endlich abgeschlossen sind. Die Kita zog ins Untergeschoss. Die alten, von der Kita genutzten Räume wurden komplett renoviert. Neben einer Küche entstand auch eine kleine Mensa für bislang knapp 70 Kinder. Nach den Hausaufgaben, die ebenfalls in speziellen Räumen gemacht werden können, gibt es im Anschluss die Gelegenheit entweder im Kreativitäts-, Experimentier- oder Spielraum seinen Neigungen freien Lauf zu lassen. Ein Ruhe- und ein PC-Raum vervollständigen das Angebot. Eines, das Fabian nur zu gern nutzt: „Der Ruheraum ist super”, so der Erstklässler.

Ein Rückzugsort, den es ohne die Investition der Stadt von knapp einer Million Euro nicht gegeben hätte. Eine finanzielle Förderung, die den Kindern beider Institutionen zu Gute kommt. Denn Lehrer und Erzieher bilden ein großes Team, das gemeinsam vorhandene Ressourcen nutzt, um den Auftrag einer ganzheitlichen Erziehung möglichst effizient zu erfüllen. „Aber auch stetig zu verbessern sucht”, so Mayer.


 

 

Der erste Schultag

Nach einem gemeinsamen Gottesdienst wurden die aufgeregten Schulneulinge
in der Aula mit einem Liedbeitrag der Klassen 2b und 2c herzlich begrüßt.

Natürlich sprach auch Herr Mayer einige liebe Begrüßungsworte zu den Kindern
und den bestimmt auch sehr aufgeregten Eltern.

Brian, Lea und Lucas aus der Klasse 2c spielten anschließend
das kleine Theaterstück "Post für den Tiger" vor. Sie hatten sehr intensiv mit
ihren Müttern das Vorspiel geübt.


 
Zum Schluss sangen die Kinder der Klasse 2a
einen weiteres, tolles Begrüßungslied für die neuen Kinder vor.

 

Der Förderverein, vertreten durch Frau Heimbach,
und zwei weitere Mütter der zweiten Klassen
kümmerten sich aufmerksam um die Bewirtung mit Kaffee & Kuchen.



Für den lieben Einsatz ,
sowie für die Kuchen- und Kaffeespenden,
 danken wir allen Helfern und Helferinnen herzlich.

 

 

 

 Mülheim an der Ruhr im Juni 2008

Der Erich Kästner-Kinder-Kulturtag im Ringlokschuppen

Am Dienstag, den 17. Juni 2008 fand unser großer Schulausflug zum Ringlokschuppen statt. Die Kinder liefen gemeinsam bis zur MüGa und erlebten dort die Darbietungen unserer Tanz-AG und unserer Theater-AG (Die Werkstatt der Schmetterlinge). Tiger und Bär waren leider nicht bei unserem Schulausflug dabei, darum freuten sie sich sehr, als die Kinder der Klasse 1b ihnen folgendes aufschrieben:

Krzysztof: „Mir gefiel die Show!“

„Ich fand das Theater sehr schön!“, meinten Esmanur und Berkay.

Siham, Stephanie, René und Melissa waren sich einig und schrieben: „Ich fand das Theaterstück schön!“

Auch Esat hatte Schönes zu berichten: „Ich fand den Spielplatz schön!“

„Ich fand den Tanz schön!“, schrieb Laurin auf.

Mehmet fügte hinzu: „Ich habe den Schmetterling aufgeweckt. Ich möchte das [Stück] wiedersehen.“

Ganz verzaubert schrieben Rabia, Lena, Dilara, Sarah und Melih: „Ich fand die Schmetterlinge schön!“

Lilia berichtete dies: „Ich fand den Tigertanz am besten.“

Und schließlich brachten es Eren A., Pascal, Justin, Eren Z., Ömer und Dominic kurzum auf den Punkt: „Ich fand alles schön!“

Tiger und Bär waren schon ein wenig neidisch, dass sie diesen tollen Tag verpasst hatten! Beim nächsten Mal sollten wir sie unbedingt mitnehmen...

Der Tanz

Das Theaterstück

 Die Theater-AG an der Erich Kästner-Schule

Die Werkstatt der Schmetterlinge

Ein Theaterstück der Theater-AG an der Erich Kästner-Schule unter der Leitung von
Brigitte Assenmacher und
Nicoline Westermann in Zusammenarbeit mit Frieder Saar.

Darbietungen

Dienstag, den 17.06.2008

um 11.15 Uhr im Ringlokschuppen

Montag, den 23.06.2008

um 18.00 Uhr in der Aula der Erich Kästner-Schule

 

 

 

In den letzten Jahren nahmen die Kinder, die an unserer Schule eingeschult wurden und nicht schwimmen konnten, stark zu. Daher haben wir uns zu einer Kooperation mit dem
TSV Viktoria Mülheim
entschlossen. Die Übungsleiter Christel und Horst Dziallas und
Jens Öttgen unterstützen uns bei dieser Arbeit sehr.
In diesem Jahr wurde diese Kooperation vom
Mülheimer Wohnungsbau
gesponsert.

Und die Schlange verzieht sich in ihr Schneckenhaus...
Den Kindern hat es Spaß gemacht – und wie man sieht: mit Spaß lernt es sich viel besser! Viele Nichtschwimmer haben mittlerweile das Seepferdchen geschafft.
Allen Beteiligten sei an dieser Stelle herzlich gedankt und wir hoffen auf eine noch lang anhaltende Zusammenarbeit.

 


Der
Sparkassenlauf an der Mintarder Straße

Es war ein herrlicher Morgen. Die Sonne schien und alle hatten gute Laune. Wir spielten so lange bis um acht Uhr der Bus vorfuhr.

Ich interviewte für euch zwei Kinder.

Tim aus der 2c wurde als erstes befragt.

Ich: Wie fühlt man sich vor dem Sparkassenlauf?

Tim: Ich bin ein bisschen aufgeregt.

Ich: Was macht man beim Sparkassenlauf?

Tim: Eigentlich nur ein bisschen rennen.

Ich: Weiß du wie viel Meter ihr rennen müsst?

Tim: Wir müssen 1,7km rennen!

 

Ich habe euch auch ein Interview mit Michelle aus der 4b mitgebracht.

Ich: Wie fühlst du dich?

Michelle: Ich bin ein bisschen aufgeregt.

Ich: Was machst du um die Aufregung zu vertreiben?

Michelle: Ich bleib ganz ruhig!

Ich: Was sind deine Lieblingssportarten?

Michelle: Schwimmen, Leichtathletik

Wir liefen zur Bushaltestelle, wo uns ein Schulbus abholte. Unsere „Gegner“ sahen ganz nett aus. Unser Team hatte das lila EKS T-Shirt an. Am Sportplatz der Mintarder Straße hatten sich außer uns noch andere 12 Schulen versammelt. Auf dem großen Platz herrschte ein riesiges Durcheinander. Wir hatten unser Zelt gefunden und nun wurde erst mal gegessen. Die Kinder fragten Herrn Damberger Löcher in den Bauch. Bei den anderen Schulen war das genauso! Dann gingen wir hinüber zu dem Glücksrad. Die Kinder, die keine Lust hatten anzustehen, spielten mit anderen Kindern Fußball. Einige Minuten später waren die Teams von uns doch aufgeregt. Wir machten unter Anleitung von allen Aufwärmübungen. Das drängte die Aufregung der Wettkämpfer in den Hintergrund.

 Jetzt gingen wir alle zusammen zum Start. Die Jungen stellten sich auf. Nach drei Minuten stellten sich die Mädchen auf. Ich rannte zum Ziel .Dort kamen die Jungen innerhalb einer Zeit von 6,57min an. Das war sehr schnell! Die Mädchen kamen auch, aber nur zu Fünft! Ein Mädchen war ausgerutscht und hingefallen. Sie hatte einen Verband am Knie und zwei Pflaster. Wegen des blöden Zwischenfalls wurden wir nicht gewertet, weil nicht alle im Ziel angekommen sind.

 Die Mädchen und Jungen unseres Teams beschäftigten sich nach dem Laufen mit: Seilspringen, Fußballspielen, Malen. Nach einer Zeit von ungefähr 30min. nahte die Preisverleihung.

Die Jungen unseres Teams wurden Fünfte! Das ist eine gute Leistung.

Die Mädchen schieden aus, weil das eine Mädchen nicht ins Ziel gekommen ist.

Sie wären Zweite geworden.

Deshalb schieden wir bei der Gesamtwertung aus.

Geschrieben von Susan, 10.06.08

 

 

 

Die Textil - AG

Seit Januar 2008 findet an unserer Schule jeden Donnerstag, 14.30 -16.00 Uhr, für Jungen und Mädchen der 3. und 4. Klassen eine freiwillige Textil AG unter der Leitung der pensionierten ehemaligen Lehrerin unserer Schule, Frau Wach, statt. Die Kinder lernen das Sticken, Weben, Nähen, Knöpfe annähen, Häkeln, Flechten Kordeln drehen….alles rund um Nadel, Faden und Wolle. Motive und Arbeitstechniken werden selbst gewählt. Die kleinen HandarbeiterInnen sind mit Feuereifer bei der Arbeit, bringen auch mal etwas zum Naschen mit und halten Schwätzchen mit den Tischnachbarn…alles erlaubt, denn wir arbeiten in unserer Freizeit und nicht während der Schulzeit. Diese AG wird auch im Schuljahr 2008 – 2009 weitergeführt werden

Schaut selbst::

 

 

 

Lesewettbewerb 2008

Auch in diesem Schuljahr haben die Kinder der Erich Kästner-Schule an dem Lesewettbewerb zum Thema: Fantastische Geschichten teilgenommen.

Die Theaterpädagogin Barbara Schmidt unterstützte gemeinsam mit Frau Franke von der Gustav Heinamann Bücherei das Team der Jury.

Der Schulchor und die Tanz-Gruppe sorgten neben spannenden Vertreteraufgaben für ein buntes Rahmenprogramm.

Das Lesen eröffnet viele Möglichkeiten, Kinder und ihre Persönlichkeiten zu stärken. Im Lesewettbewerb hatten sie auch diesmal wieder die Chance, mit Freude aus der Masse hervorzutreten

Kulturtag

Am 16.4.08 sind wir zum 'Kulturtag Mülheimer Grundschulen' gefahren. Wir waren mit 54 Kindern unterwegs. Im Saal mit der Bühne hatten viele Zuschauer Platz.

An unserer Schule hatten wir ein Zirkusprojekt. Der Zirkus Sperlich . Einige Kinder führten vor , was wir im Zirkus gelernt haben .

Als Erstes kamen die Clowns. Sie waren sehr lustig. Sie hatten bunte Kostüme an und waren geschminkt.

Danach kamen Kinder mit Hulla-Hoop Reifen. Roxana schaffte sogar 6 Reifen.

Beim Trampolin haben Alina und Chantal aus meiner Klasse mitgemacht. Die Springer sind über mehrere Kinder gesprungen.

Nach der Pause kam die Tanz AG auf die Bühne. Es war sehr toll, wie sie getanzt haben.

Danach sind wir mit dem Bus wieder zur Schule gefahren.

Rebecca, 3b

 

 

 

 

 

 

Der Aufbau
 

Nur mit vereinten Kräften gelang es vielen lieben Elternhelfern und dem Zirkusteam
das
Zirkuszelt am Sonntag aufzubauen.

 

Mit Rat und Tat standen sie sich zur Seite:
Eltern, Lehrer und Akteure.

Eine Zirkusvorstellung von Eltern & Lehrern konnte pünktlich am Montagmorgen allen Kindern der Schule dargeboten werden.

 

 

Einblicke in die Proben der verschiedenen Gruppen:

Feuer&Fakir
 
Wir sind auf echten Scherben gelaufen.

 Hier proben wir in der Klasse für die Vorstellung. Vier liebe Eltern haben uns geholfen:
Frau van Aken, Frau Moraing, Frau Marx und Herr Kollenberg


Die erste Übung mit den brennenden Fackeln war mit Skepsis verbunden.

Vor dem Feuerspucken haben wir mit Wasser geübt.


Hula Hoop

 
Wir sind die Hula Hoop Gruppe.



Für das Zirkusprojekt haben wir sehr intensiv trainiert.

Nach anstrengenden Proben machten wir aber auch Entspannungsübungen.

Liebe Mütter standen uns die ganze Woche bei. Vielen lieben Dank!


Übersicht:

So, 6.4.,          Aufbau 14 Uhr

Mo, 7.4.,         9 Uhr Gottesdienst (für alle)

                       10 Uhr Eltern- und Lehrervorstellung

Di, 8.4.,           Training Gruppe A: 8 – 10.30 Uhr

                       Training Gruppe B: 10.45 – 13.15 Uhr

Mi, 9.4.,          Training Gruppe B: 8 – 10.30 Uhr

                        Training Gruppe A: 10.45 – 13.15 Uhr

Do, 10.4.,        Training Gruppe A: 8 – 10.30 Uhr

                        Training Gruppe B: 10.45 – 13.15 Uhr

                        18 Uhr Schulsportgala

Fr, 11.4.,         10 Uhr Vorstellung Gruppe B (Gruppe A ist anwesend als Zuschauer!)

                        17 Uhr Vorstellung Gruppe A

Sa, 12.4.,        11 Uhr Vorstellung Gruppe A

                        14 Uhr Vorstellung Gruppe B

                        Abbau 17 Uhr

(Dauer jeder Vorstellung etwa 2 Stunden!)

                                                   

Die vorbestellten Karten können von den Kindern Freitag beim Klassenlehrer/
der Klassenlehrerin oder von Eltern Dienstag zwischen 10 und 12 Uhr im Sekretariat gekauft werden.

                      

 

 


Mucksmäuschenstill
19.02.2008 / Lokalausgabe NRZ 

SARAH EUL

Reden ist grün und Schwatzen ist rot. Zumindest seit gestern an der Erich-Kästner-Grundschule. Denn Dank einer Spende des Fördervereins kann die Schule nun zwei Lärmampeln, Kostenpunkt 90 Euro, ihr Eigen nennen. Wo früher der Lehrer mit erhobenem Zeigefinger den zu hohen Geräuschpegel angezeigt hat, tut nun die
Lärmampel ihren Dienst. Beim überschreiten einer Schwelle von 65 Dezibel springt die Ampel auf Gelb. Ab 80 Dezibel heißt es: Alarmstufe Rot.

"Lärm ist ein Problem in der Gesellschaft allgemein, aber auch an Schulen", so Schulleiter Alois Mayer. Auf Dauer könne eine laute Geräuschkulisse gesundheitliche Schäden herbeiführen, zur Belastung werden - bei Schülern und bei Lehrern. So klagen die Lehrkräfte immer mehr über eine verminderte Hörleistung bis hin zum Auftreten eines Tinnitus. "Kinder dagegen merken den Krach als solchen erst einmal nicht", so der Pädagoge.

Bessere Atmosphäre mehr Konzentration

Die Ampel kann somit als Hilfe dienen und "wildes Getöse" sichtbar machen. "Wir wollen damit Kinder sensibilisieren. Sie sollen ein Gefühl dafür bekommen, wenn es in der Klasse zu laut ist", so Tanja Oemler, Lehrerin an der Grundschule. Eine Verbesserung der Atmosphäre ist somit das erklärte Ziel. Eine bessere Konzentration der gern gesehene Nebeneffekt.

Dass nicht nur die Pennäler als Lärmquellen ausschlaggebend sind, kann die Ampel dabei auch vor Augen führen. "So weist das Hilfsmittel auch Lehrer darauf hin, wenn sie zu laut sprechen", erklärt Mayer. Denn Pädagogen mit tönender Stimme führten oftmals auch zu einer generellen Unruhe in den Klassenzimmern. Geplant ist, die Ampel wochenweise in verschiedene Klassen zu stellen. Wenn das Experiment "
Lärmampel" glückt und es demnächst mucksmäuschenstill in der Erich-Kästner-Grundschule ist, sollen weitere solcher Ampeln angeschafft werden. "Pssst...", meint Klassensprecherin Leyla von der 4a. Denn erst wenn die Klassenlautstärke unter 60 Dezibel sinkt, zeigt die Lärmampel wieder grün.


Das Knobeln, Denken und Probieren hat wieder allen Kindern großen Spaß gemacht!!!

Katharina (1c):
„Es hat mir Spaß gemacht der Tessa aus meiner Klasse zuzuschauen. Ich selbst musste Rechenaufgaben machen an der Lernwerkstatt mit anderen Kindern aus meiner Gruppe. Ich war in der Anton-Gruppe.“

Justin (1c):
„Es hat Spaß gemacht. Es waren viele Freunde dort. Mir hat gefallen immer die Ergebnisse zu sagen.“

Tessa (1c):
„Ich fand schön, dass wir Vertreterkinder auf der Bank gelaufen sind und dann dabei gerechnet haben. Wir haben ein Geschenk bekommen."

Nadja (4c):
"Ich fand am Mathewettbewerb am besten, dass wir eine Hand gemessen haben und dass mein Team am Ende gewonnen hat."

Maximilian (4c):
"Den Chor mit seinen Liedern fand ich gut, und am besten haben mir die Lehrer mit der Pyramide gefallen."


 

Tim (2c):
„Ich war im Team Pünktchen. Die Teams mussten jeweils drei verschiedene Aufgaben bestehen. Am meisten Spaß hat mir „Abräumen“ gemacht.“

 

 

 

Das Weihnachtskonzert der Erich Kästner - Schule
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Am 13.12.2007 genossen zahlreiche Schüler und Schülerinnen
sowie Eltern und Lehrer
das wunderbare Weihnachtskonzert,
organisiert von Frau Jänichen - Wolf! 

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Wir sagen Dankeschön an alle mitwirkenden Kinder für die vielen schönen Momente...


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Der Förderverein sorgte für eine weihnachtliche Bewirtung im Adventscafé.
Herzlichen Dank!

 

 

 

    Einige Eindrücke zur Vorbereitung, zum Aufwärmtraining und zu dem Lauf.

Mit sportlichem Ehrgeiz und großer Lauffreude unterstützten  alle Kinder der Erich Kästner - Schule  den Sponsorenlauf.
     Das Team der Erich Kästner - Schule möchte Euch ganz herzlich dafür danken!

       Auch unzählige Eltern standen den großen und kleinen Läufern liebevoll zur Seite.
        Ein herzliches Dankeschön an Sie!

Die 1a bereitet sich vor

Frau Geppert heizt den Kindern ein

     

Erstklässler werden von den größeren Schülern betreut

Mütter sorgen für ausreichend Flüssigkeit



Auch die Kolleginnen beteiligen sich sportlich

"Wir haben uns mit Traubenzucker gedopt.
Dann haben wir uns aufgewärmt. Ich bin 20 Minuten gelaufen. Das war toll
."
(Jonas, Klasse 3b)

    

Sponsorenlauf

am 17.10.2007

    

                    

für unser Zirkus – Projekt

im April 2008

 

Sponsorenvertrag

zwischen _________________________________, Klasse ______

und den unten eingeschriebenen Personen.

Sie sponsern den/die o. g. Schüler(in) im Rahmen des Sponsorenlaufs der

Erich Kästner - Grundschule

am 17. Oktober 2007. Ab etwa 10.30 Uhr darf Ihr Läufer auf dem Sportplatz so viele Minuten laufen, wie er kann und will.

Der Lauf endet nach einer Höchstlaufzeit von 30 Minuten.

Das Kind ist berechtigt sein Tempo selbst zu bestimmen, allerdings darf es keine Pausen einlegen.

Geben Sie in der Tabelle an, wie viel Cent / Euro Sie pro Minute bezahlen möchten.

Es ist sicher gestellt, dass die Läufer die vereinbarten Bedingungen einhalten.

Sie sind herzlich willkommen, das von Ihnen gesponserte Kind vor Ort anzufeuern.

Dem von Ihnen gesponserten Kind übergeben Sie den Geldbetrag, sobald dieses Ihnen eine Bescheinigung über die gelaufenen Minuten vorlegt.

Mit dem Erlös aus dem Sponsorenlauf wollen wir zur Verwirklichung des

Projekts „Zirkus an der Erich Kästner - Schule“
beitragen.

Bereits an dieser Stelle ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

       

 

Unser erster Schultag

Der ökumenische Schulgottesdienst
in der Markuskirche
 

Die Begrüßungsfeier der Erstklässler
durch:

Herrn Mayer

die Klasse 2c

die Klasse 2b

die Bewirtung der Elternschaft aus Jahrgang 2

Herzlich willkommen an (unserer) / eurer Grundschule

 

 

 


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"Mülheim räumt auf"

 

Changing Cup der Grundschule

Am Mittwoch, den 27.09.06 fuhr die Erich Kästner Fußball AG mit sechs Jungen und drei Mädchen zum Chanching Cup. Wir trafen uns um 8.00 Uhr auf dem Schulhof. Von da fuhren uns zwei Eltern und unsere Lehrer zur Harbecker – Halle. Dort zogen wir uns um und bekamen bunte Zettel. Die Buchstaben darauf waren Wegweiser für die Plätze und für die Mannschaften. Die Mannschaften wurden immer wieder anders gemischt. Jungen und Mädchen spielten getrennt. Nach allen Spielen war die Siegerehrung. Wir haben den vierten Platz belegt. Danach fuhren wir wieder zurück zur Schule.

 

 

 

 

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Der HSV Dümpten 1992 e. V. informiert:

Seit Beginn dieses Schuljahres gibt es wieder eine Ballsportgruppe für die ersten und zweiten Klassen.

Geleitet wird sie von Anke Pfeifenschneider mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Weinzierl.

Sie findet jeden Montag in unserer Turnhalle von
13.15 Uhr– 14.45 Uhr
statt.

Einige eurer Mitschüler/innen sind schon da.

Wenn ihr auch Interesse habt, seid ihr herzlich eingeladen, an dieser Ballsportgruppe teilzunehmen!!!

Schaut doch auch mal auf unsere HOMEPAGE:


  vom HSV  

gez. Jürgen Oelrich

Jugendwart des HSV Dümpten 1992 e. V.

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