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Es
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Klasse
a
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Frau Güngör
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Klasse
b
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Frau
Westermann
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Klasse
c
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Frau
Sawall
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Unterricht zum Thema "Erneuerbare Energien"
Am 5. Mai 2011 besuchte Herr Dyhr die Klasse 4a. Im Rahmen eines medl- Schul-Projektes machte er mit den Kindern einige Versuche, die ihnen zeigten, wie Wind, Wasser und Sonne zur Energieerzeugung genutzt werden können. Ein besonderes "highlight" war der Bau eines Sonnenkochers. Während die Kinder auf das Ergebnis ihres Versuches warteten, vergnügten sie sich mit "Heiner", der Solarheuschrecke, die Herr Dyhr mitgebracht hatte.
Der Sonnenkocher

Für den Bau eines
Sonnenkochers benötigt man Alufolie, einen sauberen Plastikball und Sonne,
außerdem Schokoplättchen und Brotstäbchen.
Man legt drei breite
Streifen Alufolie nacheinander mit der glänzenden Seite auf den Ball und
streicht sie glatt. Anschließend rollt man den Rand bis zur Mitte des Balls
fest ein. Danach nimmt man den Ball vorsichtig aus der Alufolie heraus.
Daraufhin stellt man die Aluschale so schräg in die Sonne, dass die Öffnung
direkt zur Sonne zeigt. Als nächstes kann man an der Unterseite etwas als
Stütze, z.B. einen Stock, unterlegen. Jetzt füllt man die Schokoplättchen in
den Sonnenkocher. Schließlich wartet man, bis die Schokoplättchen schmilzen und
rührt mit einem Brotstäbchen um. Nun kann man die fertige Schokoladencreme mit
Hilfe des Brotstäbchens essen. Mmh, lecker!
Muhammed
Özcan, 4a
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Karneval in der 4a
Mülheim. Am Freitag, den 4. März 2011, feierte die
Klasse 4a der Erich Kästner-Schule Karneval. Die Kinder hatten Spaß bei
Tanzspielen wie Limbo, Stopptanzen und Ballontanz. Zwischendurch konnten sie
ihr Geschick bei verschiedenen Spielen beweisen. In Teams wurden z.B. Türme aus
Bechern und Tellern gebaut oder unter erschwerten Bedingungen Wäscheklammern an
einem Stab befestigt. Auch das Augenzwinkern und das Weitergeben von kleinen
Brezeln mit Hilfe von Schokostäbchen und Makkaroni fanden die Kinder toll. Die
ersten zwei Stunden vergingen wie im Flug.
  
Nach der Pause ging es in der
Turnhalle weiter. Dort gab es für die verkleideten Kinder Wettspiele im
Parcours und einiges mehr.
Der Vormittag endete mit der
Lektüre der NRZ, die die Klasse im Rahmen des ZEUS-kids-Projekts an diesem Tag
leider schon zum letzten Mal erhielt.
"Das war ein abwechslungsreicher
cooler Schultag!", lautete der Kommentar einer befragten Schülerin.
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Die Klasse 4a im Haus Ruhrnatur
Am
7.10.2010 besuchte die Klasse 4a mit Frau Hannert und Frau Güngör das
Erlebnismuseum "Haus Ruhrnatur". Dort durften die Kinder in Partnerarbeit
ausgewählte Stationen zum Lebensraum Ruhr (Wasser), zur Energiegewinnung und zum
Thema "Bionik" (= Lernen von der Natur) ansteuern und durch eigenes Handeln
Erfahrungen sammeln. Sie wurden unterstützt durch Frau Schragmann, Lisa und
Sven.
An
der Station "Strom aus Sonnenlicht" konnte man z.B. erforschen, wie viel Strom
die Photovoltaik-Anlage auf einem Dach bei unterschiedlicher Bewölkung und in
den verschiedenen Jahreszeiten liefert. Die Station "Strom aus Windkraft"
zeigte, wie ein Windrad funktioniert und bei welcher Windstärke besonders viel
Strom erzeugt wird.
  
Die
Kinder konnten außerdem das Verhalten unterschiedlicher Windradtypen bei
verschiedenen Windstärken testen und eigene Windräder konstruieren. Dass auch Wasserkraft zur Stromerzeugung
genutzt werden kann, zeigten die Versuche an der Station "Strom aus
Wasserkraft". Dort konnten verschiedene Turbinen durch das Öffnen von Ventilen
mit Wasser betrieben werden. Was der Mensch von der Natur lernen kann, war an
den Stationen zur Bionik zu erfahren, z.B. dass der vordere Teil eines
Schiffsrumpfes die Form eines Delfinkopfes erhält, damit das Schiff leichter
durch das Wasser gleitet und weniger Energie verbraucht werden muss. Die
Wasserspinne und die Muschelblume sind Vorbild für bestimmte Oberflächen von
Gegenständen, die im Wasser genutzt werden.
 
Bei
der abschließenden Zusammenfassung erfuhren die Kinder (und Erwachsenen), dass
die Kohlevorkommen der Erde nur noch für etwa 180 Jahre reichen und dass
sämtliches Öl in den nächsten 50 Jahren verbraucht sein wird. An einem Modell
mit farbigen Würfeln war zu erkennen, wie viel Energie die Sonne uns aber
kostenlos liefert. Alle waren sich einig darüber, dass die Energie aus der
Sonne, die letztlich auch für Winde und für die Wasserbewegung verantwortlich
ist, deshalb in Zukunft stärker genutzt werden muss. Frau Schragmann meinte, dass
wahrscheinlich in einigen Jahren, wenn die Kinder der Klasse 4a ihren
Führerschein machen werden, viele Autos bereits mit Strom betrieben werden, der
dann hoffentlich mit Hilfe von Wasser-, Wind- oder Sonnenenergie gewonnen wird.

Es
war ein handlungsorientierter und lehrreicher Ausflug mit Blick in die Zukunft.
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Besuch des Kinderkonzertes "Bilder einer
Ausstellung"
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Die Klasse 4a besuchte am 14. September 2010 bereits ihr
viertes Kinderkonzert in der Mülheimer Stadthalle. Dort hatten sich ca. sechzig Musikerinnen und
Musiker der "Neuen Philharmonie Westfalen" mit ihrem Dirigenten Heiko Matthias
Förster versammelt, um dem jungen Publikum "Bilder einer Ausstellung" nahe zu
bringen.
Dabei handelt es sich um eine
Komposition von Modest Mussorgski (für ein Solo-Klavier) aus dem Jahr 1874, die
von Maurice Ravel für Orchester bearbeitet wurde.
Der Moderator Roland Vesper
erklärte, dass der russische Komponist Mussorgski einen Freund namens Viktor
Hartmann hatte. Dieser war damals Maler und Architekt. Nachdem der Freund
gestorben war, gab es eine Gedächtnisausstellung mit seinen Werken. Das
Musikstück soll den Eindruck eines Rundgangs durch eine Ausstellung mit Bildern
des verstorbenen Freundes vermitteln.
Das Orchester spielte die Musik
zu sieben der insgesamt zehn Bilder des Stückes. Zwischen den Bildern wurde die
sogenannte "Promenade" gespielt, die immer wieder das Umherwandern in der
Ausstellung ausdrücken soll.
Das erste Bild beschrieb
"Gnomus", einen Zwerg mit missgebildeten Beinen, der hinkt und stolpert,
Sprünge macht und schleicht und sein ganzes Elend in den grellsten Tönen
herausschreit, bevor er wieder in seiner Höhle verschwindet.
Ganz anders die Stimmung in "Die
Tuilerien": Hier konnte man sich gut die spielenden Kinder in dem gleichnamigen
Pariser Park vorstellen.
In "Bydlo", was so viel bedeutet
wie "schwerer Ochsenkarren", wurden die schweren Schritte des Ochsen durch die
Tuba dargestellt und das dumpfe eintönige Rollen des Wagens wurde immer lauter,
bevor der Karren sich mit leiser werdenden Tönen wieder entfernte.
Beim "Ballett der Küklein in
ihren Eierschalen" war das Trippeln und Piepen der Küken deutlich zu erkennen.
Auf dem "Marktplatz von Limoges"
ging es lebhaft zu. Dort boten Bauern ihre Waren an und Markfrauen stritten
sich an einem Stand mit Töpfen, bis schließlich einige der Töpfe deutlich hörbar
in eine tiefe Gruft rollten.
Richtig gruselige Stimmung kam
bei der "Hütte der Baba-Jaga" auf. Die Musik beschreibt das Bild der Hexe
Baba-Jaga, die nach russischen Erzählungen in einer Hütte auf Hühnerfüßen
gelebt haben und Menschen gefressen haben soll. Hexenritt und Lockruf der Hexe
sowie die unheimliche Stimmung im Wald waren in der Musik zu erspüren. Dazu
trugen besonders die Schlaginstrumente Tamtam (ein riesiges Becken), das
Hängebecken und die große Trommel mit ihren Gruseltönen bei.
Das letzte Bild der Ausstellung
und auch des Kinderkonzertes stellte "Das große Tor von Kiew" dar, das der
Architekt Hartmann entworfen hatte. Das
große Stadttor sollte mit einem Glockenturm und einer kleinen Kirche
ausgestattet sein. Nun konnte man sich mit Hilfe der Musik vorstellen, wie ein
Zar (russischer Herrscher) würdevoll durch das Tor in die Stadt einzog und die
großen Glocken im Turm ihm zu Ehren schlugen. Dabei steigerte sich das Geläut
unaufhörlich bis zu einem gewaltigen Schlussakkord, der bei so manchem kleinen
und großen Zuhörer eine Gänsehaut entstehen ließ.
Zurecht hatte der Moderator
gesagt, dass Ravel in seiner Bearbeitung des Stückes für ein Orchester die
Instrumente so benutzte wie ein Maler seine Farben auf die Leinwand aufträgt.
Dem Dirigenten schließlich gelang es, die Musikerinnen und Musiker zu einem
harmonischen Zusammenspiel zu bringen und so erhielt das Orchester am Ende
tosenden Applaus und die Kinder
forderten eine Zugabe.
Diesem Wunsch konnte das
Orchester jedoch nicht nachkommen, weil bereits die nächsten Kinder auf die
zweite Vorstellung warteten. Herr Vesper versuchte die Kinder zu trösten, indem
er die Zugabe für das Konzert im kommenden Jahr ankündigte. Die Kinder der
Klasse 4a werden dann aber bereits an den weiterführenden Schulen sein und
dieses Konzert für Grundschulkinder nicht besuchen können.
Die positiven Kommentare nach dem
Konzert lassen hoffen, dass das eine oder andere Kind so viel Gefallen an den
Konzerten gefunden hat, dass es zukünftig auch einmal mit seinen Eltern ein Konzert
für Kinder besucht.

Anja Güngör,
Klassenlehrerin 4a
Unterwegs durch
Mülheim an der Ruhr mit Frau Kebben von Alina
Am 06. Juli 2010 haben wir, die Klasse 3a, eine
Stadtwanderung durch Mülheim an der Ruhr gemacht. Wir haben uns an der Schule
getroffen. Dann sind wir zur Mühlenstraße gelaufen und mit dem Bus in die Stadt
gefahren. An der Haltestelle am Schloss Broich sind wir ausgestiegen. Von hier
aus sind wir zum Innenhof von Schloss Broich gelaufen.

Nachdem wir gefrühstückt hatten, kam unsere Führerin Frau
Kebben. Sie zeigte uns die ältesten Steine von Mülheim. Die Steine werden
hinter Gitter am Schloss Broich aufbewahrt.
Diese Steine gehörten einmal zur Burg Broich. Die Burg war
mal 17 m hoch und dann wurde eine 10 m hohe Mauer gebaut. Nach dem die Burg
zerstört worden ist, wurde das Schloss- Palais gebaut.

Durch das Tor am Schloss Broich sind wir in die Müga
gelaufen und weiter zur Ruhr. Frau Kebben sagte uns, dass wir das Wasser aus
der Ruhr zum Zähneputzen benutzen. An der Ruhr haben wir ein Kunstwerk gesehen,
wo viele Bügel in einem Baum hingen.
Von der Ruhr sind wir zur Ruhrbania-Ausstellung gelaufen.
Dort steht auf einem Schirm "Mülheim an die Ruhr". Das bedeutet, dass
die Mülheimer Innenstadt durch Baumaßnahmen noch näher an die Ruhr rücken
soll. Mülheim hat 167.000 Einwohner und
wurde vor 2 Jahren 200 Jahre alt. Unsere Stadt heißt Mülheim, weil es von
"Mühlenheim" (Heim der Mühlen) abgeleitet wurde.

Der frühere Viktoriaplatz, der nach Prinzessin Viktoria
benannt wurde, heißt heute Synagogenplatz. Hier steht der größte Brunnen Mülheims.

Über die Friedenstreppe sind wir auch gelaufen. Dort steht
in 50 verschiedenen Sprachen das Wort "Frieden" auf den Stufen. Nun sind wir
auf dem Kirchenhügel; hier standen mal die ersten Häuser. Eine Kirche heißt St.
Mariä-Geburt und ist 80 Jahre alt. Die Petri-Kirche ist 800 Jahre alt. In der
Altstadt steht ein Fachwerkhaus (weißes Haus mit schwarzen Balken), da hat mal
der Herr Tersteegen gewohnt. Heute ist es ein Museum.
Von hier aus sind wir zum Leinfahrt neben der Ruhr gegangen.
Frau Kebben erklärte uns, dass früher 500 Pferde die Schiffe gezogen haben,
weil die Schiffe noch keine Motoren hatten. 8 Pferde mussten ein Schiff ziehen.
Dann sind wir zu einer Schleuse auf der Schleuseninsel gelaufen. In der Nähe
befindet sich der Wasserbahnhof, wo die Schiffe der Weißen Flotte anlegen.
Zum Abschluss sind wir auf einen Spielplatz gegangen. Da
haben wir auch noch meine Mama und meinen Bruder Kian getroffen.
Der Tag hat mir sehr gut gefallen.
Besuch der Zooschule im Duisburger Zoo
Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien machten wir
uns (mit Frau Hannert, Frau Doose und Frau Güngör) dick eingepackt auf den Weg
zur Zooschule, denn es war bitterkalt. Herr Thockok erwartete uns bereits in einem
(etwas anderen) Klassenzimmer und forderte uns auf, mit seiner Hilfe zum Thema
"Tiere überleben in Eis und Schnee" zu forschen. Ein Bild von einem toten Reh
im Schnee ließ die Kinder vermuten, dass dieses entweder erfroren oder
verhungert sein musste. Wir sollten deshalb erforschen, wie sich Tiere vor
Kälte schützen, wie sie sich in Eis und Schnee Nahrung beschaffen bzw. ohne
Nahrung auskommen können und wie sie sich vor Feinden schützen.

Die Felle des Polarfuchses und der Schneeziege konnten wir
anschauen und anfassen und feststellen, dass diese sehr dicht, kuschelig und
weich waren. Bei der ausgestopften Schnee-Eule waren unter den Deckfedern
weiche leichte Daunenfedern zu erkennen und die Eule hatte Federfüße. Ein
Versuch zeigte uns, dass es aber nicht nur das Fell oder das Gefieder ist, das
diese Tiere vor Kälte schützt, sondern vor allem die Luft, die sich zwischen
den Haaren oder den Federn befindet. Ein Mädchen bekam eine Hand mit
Noppenfolie (=Folie mit luftgefüllten Noppen) dick umwickelt, ein Junge durfte
eine Hand in eine Tüte mit Schafs-, Kamel- und Alpakawolle stecken. Die zweite Hand steckten die Kinder jeweils
in eine einfache Plastiktüte. Nun tauchten die Kinder beide Hände für ein paar
Minuten in eine Wanne mit eiskaltem Wasser, in dem noch Eisstücke schwammen.
Nach diesem Eisbad nahmen sie die Tüten von den Händen und alle anderen durften
an den Händen der beiden Kinder fühlen. Die eine Hand war jeweils eiskalt, die
andere, die in Noppenfolie oder Wolle eingewickelt war, war warm geblieben.

Aber wie schützen sich zum Beispiel Robben oder Bären vor
Kälte? Das machte ein zweiter Versuch deutlich. Jeweils zwei Kinder bekamen
einen Becher Eis und eine Dose Vaseline (=Fettcreme). Nun sollte jedes Kind
einen Finger sehr dick mit Vaseline einschmieren und diesen ohne Druck auf das
Eis legen. Zum Vergleich legten die Kinder einen Finger der anderen Hand ohne
Creme ebenfalls auf das Eis. Schon nach kurzer Zeit wurde der Finger ohne Creme
eiskalt, der andere blieb warm. Daraus schlossen die jungen Forscher, dass Fett
vor Kälte schützt und manche Tiere sich vor dem Winter eine dicke Fettschicht
anfressen müssen, um überleben zu können.

Einen weiteren Trick erprobte die Klasse ganz praktisch. Um
sich gegenseitig zu wärmen, stellten sich alle Kinder ganz dich zusammen. Aber
was sollten jetzt die tun, die ganz außen standen? Auch dafür fanden sie eine
Lösung: Die Kinder wechselten die Plätze und waren mal innen und mal außen, so
dass alle in den Genuss von Wärme kamen. So machen es die Pinguine, um der Kälte
und dem Wind zu trotzen.
Weil es am Vortag geschneit hatte, war eine weitere
Entdeckung möglich. Herr Thockok verschwand mit dem großen Schnee-Ziegenfell
nach draußen und hielt es über den schneebedeckten Boden. Dort war es viel
schlechter zu erkennen als auf dem dunklen Untergrund im Klassenraum. Um sich
vor Feinden zu schützen oder von ihren eigenen Beutetieren nicht gesehen zu
werden, haben manche Tiere ein sehr helles Fell (Schnee-Ziege, arktischer Wolf)
oder Gefieder (Schnee-Eule). Die Tiere tarnen sich.

Nach diesen praktischen Erfahrungen und
Forschungsergebnissen mussten sich alle Forscher noch im Klassenraum stärken.
Anschließend ging es hinaus in die Kälte. Wir hatten zwar kein Fell und kein
Gefieder und auch keine (allzu) dicke Fettschicht, aber warme Kleidung. Bei
unserem Rundgang konnten wir einen Kodiakbären, Wisente (eine Rinderart), einen Vielfraß, Schnee-Eulen, Pferde,
arktische Wölfe (die für uns ein "Heulkonzert" anstimmten), Seelöwen (=eine Robbenart),
einen Eisfuchs, Rentiere, Kamele und Wildkatzen sehen. Anhand genauer
Beobachtung konnten die Kinder noch zusätzliche Forscherfragen zu einigen
Tieren beantworten. Langsam krabbelte dann doch die Kälte an uns hoch und wir
machten das, was die Tiere, die nicht auf unserem Rundgang zu sehen waren, auch
gemacht hatten: Wir gingen zurück ins Warme. Im Klassenzimmer gaben wir unsere
Schreibbretter wieder ab, schnappten uns unsere Rucksäcke und machten uns auf
den Heimweg.
Im Bus waren die Kinder sich einig: Wir sollten auch im
kommenden Jahr wieder in die Zooschule gehen. Es hat trotz der Kälte Spaß
gemacht und wir hatten den Zoo fast für uns alleine!
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Rund ums Korn in der 3a
Unser aktuelles Thema im Sachunterricht heißt "Vom Korn zum
Brot". Zunächst haben wir uns verschiedene Getreidesorten wie Hafer, Weizen,
Roggen, Gerste und Mais angeschaut und gelernt, wie wir die Pflanzen und die
Körner unterscheiden können. Anschließend sind wir zu Hause auf die Suche nach
Lebensmitteln gegangen, die aus Getreide hergestellt werden. In einer
Doppelstunde haben wir dann Getreidekörner mit Hilfe unterschiedlicher
Werkzeuge und Geräte zerkleinert. Mit einem Hammer haben wir z.B. Haferkörner
plattgeklopft und so Haferflocken erhalten. In einer alten Kaffeemühle haben
wir verschiedene Körner zu feinem Vollkornmehl verarbeitet. Die Arbeit mit den
Steinen, zwischen denen die Körner zerquetscht und gemahlen werden mussten, war
sehr anstrengend, ebenso das Zerstoßen der Körner in einem Mörser. Am
leichtesten war die Verarbeitung der Körner in einer elektrischen
Küchenmaschine.
   
Wir haben festgestellt, dass sich das von uns hergestellte
dunklere Mehl von dem oft verwendeten weißen Mehl unterscheidet. Um
herauszufinden, warum das so ist, haben wir auch einzelne Körner aufgeschnitten
und mit der Lupe genau untersucht. In unserem Vollkornmehl waren noch alle
Teile der Körner enthalten, auch Schalen und Keimlinge. Wir haben gelernt, dass
sie wichtig für eine gesunde Ernährung sind und haben auch ein paar
Vollkornprodukte probiert, nämlich Vollkornknäckebrot , Vollkornkekse und
Haferflocken.
  
Aus Texten wissen wir, wie das Getreide bei uns gesät und
geerntet wird und dass es in Mühlen mit riesigen elektrischen Maschinen
verarbeitet wird. Anschließend können die verarbeiteten Körner dann zur
Herstellung von Lebensmitteln wie Nudeln, Brot, Kuchen, Müsli, Bier, Malzkaffee
und vielem mehr verwendet werden. Vielleicht backen wir ja demnächst mal etwas
aus gesundem Vollkornmehl ...
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Am 19. Februar 2009 besuchte die Klasse 2a mit Frau Doose, Frau Güngör und einem Vater das Leder- und Gerbermuseum in Mülheim. Nach
einer interessanten Einführung in die Welt des Leders durch die Museumsleiterin
durften die Kinder passend zu Karneval kreativ werden.
Im Anschluss finden Sie einige Erinnerungen an diesen
Vormittag.
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Besuch im Ledermuseum
Wir waren im Ledermuseum. Zuerst waren wir in einem Raum, da
war eine Landkarte von ganz Mülheim drauf. Melanie hat uns gezeigt, dass es 45
Lederfabriken gab. Jetzt gibt es nur noch zwei. Anna
Wir waren im Ledermuseum und haben uns
ein Gerberfass angeguckt und wir haben Masken gebastelt. Kiara
Im Ledermuseum
haben wir im Schrank die Sachen angeguckt und angefasst. Im Schrank war Leder
von Elefanten, Krokodilen und Schildkröten. Diese Tiere darf man nicht jagen. Am Anfang haben wir uns die Karte von
Mülheim angeguckt, aber am Ende haben wir gebastelt. Das Basteln fand ich am
schönsten. Ich habe eine Teufelsmaske gebastelt. Die Masken konnte man, wenn
man wollte, ausmalen. Für die Maske brauchte man Glitzersteine, Farbe und
Leder. Im Ledermuseum war es schön. Mikail
Wir haben verbotenes Leder gesehen, zum
Beispiel Elefantenleder. Melanie hat dann mit uns ein anderes Thema begonnen
und dann ist Herr Kollenberg aus Versehen auf einen
Knopf gekommen und dann ertönte ein Elefantengeräusch. Ich habe eine Teufelsmaske gemacht. Yannick
Im Ledermuseum haben wir aus Leder Masken
und kleine Säckchen gebastelt. Es gibt Teufel, Prinzessin, Sonne und eine
Gurke. Joel (Yunus)


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Besuch im Ledermuseum
Am Eingang stand ein Polizist, aber natürlich nicht echt. Es
war eine Puppe. Wir haben Masken gebastelt. Ich habe eine Indianerteufelsmaske
gemacht. Wir haben ein Modell gesehen. Das sah genau wie eine
Lederfabrik früher aus. Justin
Wir haben im Ledermuseum Masken gebastelt. Antonia und ich
haben eine Schlange aus Leder gesehen. Und wir haben Leuchtstäbe gekriegt.
Aybike
Ich habe eine Maske gebastelt. Die ist
schön. Geführt hat uns Melanie Rimpel. Sie war nett
und hat viel erklärt. Die Haut wird in Gerbsäure getaucht und wird dadurch zu
Leder. Wir hatten Strasssteine zum Verzieren. Es war ein toller Tag!
Antonia
Wir haben in dem Ledermuseum Masken
gebastelt mit Leder und Federn und Farben und alle waren sehr schön.Zuletzt haben wir Beutel gebastelt.
Leanna
Im Gerbermuseum habe ich gelernt, dass
die Männer früher 12 Stunden (pro Tag) mit dem Gerbermesser die Reste von Fleisch
und Fell abgehobelt haben. Im Ledermuseum war ein Modell von einer Lederfabrik.
Wir haben in eine große Kiste mit Leder geguckt, das man
nicht auf die Reise mitnehmen darf. Simons Vater hat sich aus Versehen auf einen Knopf gelehnt.
Dann kam ein Elefanten-Tööröö. Mark
Mein Vater hat sich auf einen Knopf
gelehnt, als Frau Rimpel was erzählt hat. Simon hörte
ein Elefantentröten. Simon


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Kommentare der Klasse 4b zum
Medl-Projekt:

Am Montag, den 14. Februar 2011, führte Herr Dyhr der medl
GmbH ein interessantes Projekt zum Thema Strom, seiner Gewinnung und seiner
sparsamen Nutzung zur Steigerung des Umweltschutzes in zwei vierten Klassen der
Erich Kästner-Schule durch. Besonders die anschaulichen Versuche, die er
gemeinsam mit den Kindern durchführte, zogen das besondere Interesse der Kinder
auf sich. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Herrn Dyhr und auch an den
Fotografen Andreas Köhring, der so freundlich war, uns seine Fotos zur
Veröffentlichung zu Verfügung zu stellen. (N. Westermann, Klasse 4b)
Beim Medl-Projekt haben sie uns
viel über Strom erzählt und das war toll. (Siham)
Wir hatten eine Dampfmaschine als Modell. Das Wasser haben
wir mit Feuer erhitzt. Das Wasser fing an zu blubbern und der Dampf stieg auf.
Ich fand es cool. (Kai)
Ich fand das mit der Dampfmaschine am besten. Aber sonst war
das Medl-Projekt auch schön. (Lena)
Die Dampfmaschine war sehr spannend und interessant.
Außerdem habe ich gelernt, dass ich nicht so oft mit dem Auto fahren sollte,
sonst schmilzt das Eis und die Eisbären sterben aus. (Steffi)
Ich fand die Dampfmaschine toll
und das mit der Erdkugel-Erwärmung. (René)
Ich fand es
schön, nur als Wasser in der Dampfmaschine war,
hat es gestunken. Das war blöd. Aber sonst war alles gut. (Melissa)
Mir hat die Dampfmaschine
gefallen, aber es hat gestunken. Das war cool. (Rabia)
Mir hat es nicht so gut
gefallen, von der Dampfmaschine hatte ich Kopfweh. (Lilia)
Am besten fand ich die
Dampfmaschine und wir haben Hefte bekommen. (Mehmet)
Ich fand es sehr interessant mit der Dampfmaschine, aber es
hat ein wenig gestunken. Und bitte versucht Strom zu sparen! (Esmanur)
Das mit der Erdkugel fand ich am besten, weil ich die Wärme
messen durfte und Kai das CO2 sein musste. (Saskia)
Die Dampfmaschine hat Dampf
ausgeblasen. Das Medl-Projekt war schön. (Dominic)
Ich fand es sehr toll, dass wir mal so ein Projekt hatten,
aber schade, dass nicht alle das kochende Wasser in der Dampfmaschine gesehen
haben. Es war heiß und die Dampfmaschine hat heißen Dampf aus dem Turm
ausgeblasen. (Pascal)
Wir haben beim Medl-Projekt experimentiert und haben ein
schönes Heft bekommen. Er hatte auch eine Dampfmaschine dabei. (Berkay)
Das Medl-Projekt war toll!
Besonders die Presse. Also, ich fand das interessant!! (Lina)
Die Dampfmaschine war am coolsten. Ich sollte in die
Dampfmaschine Wasser einfüllen und wir hatten ein Thermometer. Wir sollten das
Thermometer an die Erdkugel halten und es zeigte 20 Grad. Ich sollte eine halbe
Plastikkugel drüber halten und dann zeigte es 25 Grad. (Krzysztof)
Ich fand die Dampfmaschine am
besten. (Melih, Arlinda, Tuana)
 
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23.
September 2008
Klasse
2b: Unser Ausflug ins Mundhygienezentrum zu Frau Bott
Mit
dem Bus machten wir uns um acht Uhr auf den Weg ins Mundhygienezentrum im
Gesundheitsamt. Wir waren sehr gespannt, was uns dort erwartete.
Zuerst
begrüßten wir Frau Bott, die uns ja schon seit dem
Kindergarten kennt und die uns auch regelmäßig in der Schule besucht. Dann üben
wir immer das richtige Zähneputzen und bekommen den Fluoridlack, der unsere
Zähne schützen soll. Heute aber wollten wir einmal Frau Bott
besuchen. Zuerst haben wir ein Quiz gemacht.

Wie
viel Zucker steckt wohl in zwei Gummibärchen? Ein ganzer Würfel! Und ist es zu
glauben, dass 67 Stücke Zucker in einem Glas Nuss-Nougat-Creme versteckt sind,
in einem Glas Honig sogar 107 Zuckerwürfel? Wir haben ganz schön gestaunt!
Nun
wurden unsere Zähne blau eingefärbt und wir konnten selbst sehen, an welcher
Stelle wir noch besser putzen müssen. Wir sahen alle sehr lustig aus.
Gemeinsam setzten wir uns gemütlich zum Frühstück, um im Anschluss zusammen mit
dem Krokodil Poldi die Zähne zu putzen.

Mit
weißen Zähnen ging es dann auf den Zahnarztstuhl. Hier durfte jedes Kind mal
Arzt und mal Patient sein. Manche Kinder hatten kurze Bedenken, aber
schließlich hatten alle sehr viel Spaß und freuten sich, dass der riesige Stuhl
gar nicht so gefährlich war wie er aussah?
 
Hier
sind einige Kommentare von uns Kindern der Klasse 2b:
Krzysztof:Ich fand es schön, dass wir aus Knete (Salzteig) Zähne gemacht haben!
Lena:
Ich fand schön, dass wir Zahnarzt spielen durften!
Melih:
Ich fand das Zähneputzen toll!
Arlinda:
Ich fand es gut, dass wir gespielt haben. Wir haben das mit der Ärztin
gespielt. Und ich fand es nicht so schön, dass wir warten mussten, bis wir drankommen.
Siham:
Es war schön und ich durfte Doktor spielen!
Esmanur:
Ich fand das schön, dass wir mit dem Bus gefahren sind!
René:
Mir war alles langweilig.
Melissa:
Ich habe ein Malheft bekommen, eine Knete und ein Bild!
Berkay:
Ich fand es ganz schön!
Eren:
Bei Frau Bott war alles toll!
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Das
sind wir:

Die
Kinder der Klasse 1b und Frau Westermann
Erster Stationslauf in
der 1b: Wir entdecken das "E/e" mit allen Sinnen
Heute gingen die Kinder
auf Entdeckungsreise rund um den Buchstaben "E". Sie hörten gespannt
der Geschichte zu, die das "ABC-Monster" am E-Tag erlebte und überlegten
gemeinsam, mit welchen E-Wörtern wir es wohl füttern könnten. Das
ABC-Monster konnte über Hunger nicht klagen, denn die Kinder verordneten
Enten mit Erdbeeren, Esel und Elefanten...
Nun ging jedes Kind
an die Arbeit in den einzelnen Stationen. Die Reihenfolge und die benötigte
Zeit durften sie hierbei selbst bestimmen.
 
Eren und Eren
schreiben das "E" als Groß- und Kleinbuchstaben in den Sand. Mmm, er
Sand fühlt sich schön an...
 "
Lena zeigt stolz
ihre gekneteten Buchstaben. Berkay, Rabia und Dilara genießen mit
Frau Geißler die Arbeit in der Gruppe, ohne still auf ihrem Stuhl sitzen zu
müssen.

Ömer versucht durch
Tasten herauszufinden, was sich in der Fühlbox befindet. Es scheint irgendein
Wasservogel mit "E" zu sein...
Laurin prägt sich
das "E" ein, indem er es langsam abschreitet. Das Balancieren macht
ihm Spaß...
 
Stephanie
erschnuppert das "E" in der Erdbeersoße. Mmmm, lecker...

Esmanur stempelt
ein "E" auf den Bauch des ABC-Monsters. Langsam wird es eng...

So geht das große
"E" richtig! Mehmet konzentriert sich voller Eifer auf seine Aufgaben

Dominic ist völlig
in die Aufgabe in seinem Arbeitsheft vertieft und Krzysztof zeigt, was er
im Heft bereits geschafft hat...
Alle Kinder waren sehr
fleißig und haben die neue Herausforderung - den Stationslauf - ganz prima
gemeistert. Da kann man den neuen Buchstaben kaum erwarten...
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Von
der Kakaobohne zur Schokolade
  
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Der Ausflug zum Schokoladenmuseum
Am 17.2.11 fuhr die Klasse 4c
nach Köln. Um 7.30 sollten wir uns auf dem Schulhof treffen. Als alle da waren
wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Danach gingen wir zur Bushaltestelle. Einige
Mütter begleiteten uns. Die Mutter von Lucas ist mitgekommen und die Mutter von
Chantale und die Mutter von Katharina sind ebenfalls mitgekommen. Als wir an
der Bushaltestelle ankommen waren warteten wir auf den Bus. Bald war der Bus
da, alle Kinder stellten sich in ihrer Gruppe in Zweierreihen auf. Wir stiegen
vorsichtig ein und setzten uns auf einen der Stühle. Es war unterwegs sehr
spannend. Was es alles zu sehen gab. Als wir in der Stadt waren mussten wir
schon aussteigen. Wir gingen zur Zughaltestelle. Dort sahen wir wie die
Menschen in die Züge stiegen. Es gab eine weiße Linie, die durfte man nicht
überqueren, zur Sicherheit. Da kam der
Zug schon angesaust. Wir stiegen in die Wagen und gingen in die obere und
untere Reihe. Wir fuhren los. Alle waren aufgeregt. Was uns wohl in Köln erwartet?
Unterwegs gab es viel zu sehen. Ein Flughafen und viele Bahngleise und
Bahnhöfe. Endlich waren wir am Ziel unserer Reise. Wir gingen vorsichtig
hinaus. Wir gingen durch die Bahnstation. Endlich! Nun standen wir vor dem
Kölner Dom. Der war ganz schön groß. Alle Kinder staunten. Wir gingen weiter
zum Schokoladenmuseum. Es gab viele tolle Sachen. Wir waren alle erstaunt. Wir
stellten fest, dass das Schokoladenmuseum auf einem Schiff war. Es war anders
als wir dachten. Wir sahen Frau Röttgen. Alle waren glücklich. Jetzt durften
wir reingehen. Wir sahen uns um. Da kam eine junge Frau. Sie gab uns einige
Arbeitsblätter zum Arbeiten. Wir gingen in den ersten Raum und bearbeiteten
zwei Arbeitsblätter. Dann in den nächsten Raum und bearbeiteten wieder 2 Arbeitsblätter.
Im nächsten Raum bearbeiteten wir 1 Arbeitsblatt und es hatte uns viel Spaß
gemacht. Wir bekamen auch Stangen mit Schokolade. Die waren sehr lecker. Als
wir alle Arbeitsblätter bearbeitet hatten durften wir noch ins Schokoladenkino
und in den Spiele- Raum. Natürlich hatten die Spiele was mit Schokolade zu tun.
Um 12.00 Uhr trafen wir uns an den Jacken wieder. Wir verabschiedeten uns und
gingen hinaus. Wir liefen zum Kölner Dom. Die ganze Klasse stieg den Kölner Dom
hinauf, außer Michelle, Brian und ich. Sonja, Brian, Michelle, Sabine und ich
sind in den Kölner Dom gegangen. Wir mussten ganz leise sein. Wir haben viele
Sachen gesehen. Später gingen wir wieder hinaus. Wir besuchten noch die
Schatzkammer. Wir waren in dem Shoppingladen. Dann saßen wir noch auf den
Steinen und auch schon bald kamen die anderen wieder. Dann gab es noch ein
Klassenfoto und dann gingen wir zurück zur Zughaltestelle. Wir warteten auf den
Zug. Da kam der Zug. Wir fuhren zur Stadt. Dann fuhren wir noch mit Bus zur
Sellerbeckstraße und nun durften wir nach Hause.
Von
Justin
  
Die Kinder der Klasse
4C machten einen Ausflug
Am
Donnerstag, den 17.2.2011 war die Klasse 4c in der Schokoladenfabrik in Köln.
Wir sind mit dem Zug nach Köln bis zum Hauptbahnhof gefahren und dann erst einmal
am Kölner Dom vorbei gelaufen, bis zur Schokoladenfabrik. Auf dem Weg dorthin
sind wir ca. 30 Minuten am Rhein entlang gelaufen. Die Schokoladenfabrik sieht
aus wie ein Schiff. Dann sind wir in die Schokoladenfabrik gegangen und haben
uns alles angeguckt. Es war sehr spannend. Nach der Besichtigung der
Schokoladenfabrik sind wir zurück zum Kölner Dom gegangen. Den Kölner Dom haben
wir von innen und außen besichtigt und fast alle Kinder ( bis auf drei ) sind
zum Glockenturm hinauf gelaufen, um sich die Glocken anzuschauen und von oben
den Ausblick auf Köln zu genießen. Die drei Kinder, die nicht mit hoch gegangen
waren, haben Höhenangst. Die Besichtigung war sehr interessant und hat allen
sehr viel Spaß gemacht. Die Treppen im Dom gingen immer im Kreis bis nach oben.
Zwei Kinder sind weinend nach unten gekommen, weil sie Angst hatten. Trotzdem
hatte es viel Spaß gemacht. Zum Schluss dann sind wir wieder zur Schule
gefahren und es waren alle sehr müde.
Michelle
Blöcker
  
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Adventszeit
in der Klasse 4c Adventsfrühstück,
Backen, Weihnachtsmusical, Advent feiern, Bastelarbeiten,
...
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Weihnachtsfrühstück Am
Montag, den 20.12.2010 haben wir, die Klasse 4c, ein
Weihnachtsfrühstück veranstaltet. Einige Kinder
aus der Klasse hatten ein Begrüßungslied
einstudiert. Die Kinder und die Eltern waren begeistert.
Danach führten die Kinder einen Weihnachtsrap auf
und alle Gäste sangen gemeinsam ein Weihnachtslied.
Dann lasen einige Kinder die Geschichte von Bischof
Nikolaus vor. Auch in türkischer Sprache. Anschließend
haben alle gefrühstückt. Ein Mädchen
trug ein Gedicht vor. Alle Kinder und Eltern gingen
zufrieden nach Hause. Jan
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Das Backen an der Hauptschule Dümpten
Am Dienstag ging die ganze Kasse 4c zur Hauptschule.
Dort haben einige Kinder in der Turnhalle gespielt.
Die restlichen Kinder gingen zum Backen in die Küche.
Zuerst sollten sich alle Kinder eine Schürze nehmen
und sie umbinden. Dann belegten wir die Tische mit Backpapier.
Mit Puderzucker und einem Löffel machten wir einen
Schneemann. Pfeffernüsse, Schokolinsen und Dominosteine
bildeten den Schneemann. Fertig war er. Chantale

Das Theaterstück Wir
Kinder aus der Theater-Ag und Musical-AG waren an einem
Tag sehr glücklich, denn wir durften nach sechs
Monaten Probe endlich auftreten. Es war so weit. Die
Eltern kamen und setzten sich auf die Stühle. Die
Aula war voll mit Eltern, Kindern, Omas und auch Opas.
Wir waren sehr aufgeregt und hatten sehr große
Angst, etwas falsch zu machen. Der Weihnachtsmann, der
Mond und auch alle anderen Kinder waren sehr aufgeregt.
Dann fing die Vorstellung an. Alles ging gut, bis es
dem Mond plötzlich schlecht ging. Er rannte unbemerkt
heraus und sagte es der Lehrerin. Die tröstete
ihn vor der Türe. Als sie wieder in die Aula kamen
spielte der Mond wieder mit allen Kindern. Keiner der
Gäste hatte etwas bemerkt. Wir spielten alle einfach
weiter bis zum Ende. Dann klatschten und jubelten alle.
Zum Schluss bekamen wir Kuchen und Brötchen umsonst
und gingen dann glücklich nach Hause. Lea

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Der Auftritt in der Aula Die Kinder, die
das Theaterstück geprobt hatten waren sehr mutig,
weil das Stück 45 Minuten ging und das ist fast
eine ganze Stunde. Das Theaterstück hieß
DER ZERSTREUTE WEIHNACHTSMANN. Die Kinder, die
bei der Aufführung mitgespielt hatten trugen
wunderbare Kostüme. Emine
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Aus dem Wochenbuch
der Klasse 3c
Die Lesenacht

Nun war es Zeit, die Lesenacht zu beginnen. Papa, Mama,
Henri und ich gingen am 27. Mai 2010 zur Schule - mit einem großen Koffer im
Gepäck. Als Mama, Papa und Henri gerade gegangen waren, bekam ich Heimweh. Tessa
und Chantale spielten mit mir, damit ich kein Heimweh mehr hatte. Tessa blieb
sogar mit mir die ganze Nacht wach. Katharina

Ich fand es schön, dass ich bei der Lesenacht war. Wir haben
Pizza gegessen. Ich habe fünf Stücke Pizza gegessen. Brian und Erik haben einen
Wettbewerb daraus gemacht. Christian, Benjamin und ich haben das Spiel "Die
Biberbande" gespielt. Justin

Ich fand es schön, dass wir eine Lesenacht gemacht haben.
Wir haben dort zusammen vorgelesen und dann hat jedes Kind für sich alleine
gelesen. Es war auch schön, dass wir Pizza gegessen haben und auf dem Schulhof
gespielt haben. Wir sind die ganze Nacht aufgeblieben. Tamara

Ich habe erlebt, dass unsere Klasse eine Lesenacht gemacht
hat. Ich habe 109 Seiten an dem Abend gelesen. Ich fand es schön, dass wir
Pizza gegessen haben und am nächsten Morgen zusammen gefrühstückt haben. Benjamin
Ich fand es schön, dass ich mein ganzes Buch gelesen habe.
Das Buch ist aus der Reihe "Das Zauberschwert". Band 1 hat uns der Autor einmal
in der Bücherei vorgelesen, nun habe ich den zweiten Teil gelesen. Ich fand es
schön, dass ich Pizza gegessen habe und mit den Eltern zusammen gefrühstückt
habe. Lucas

Ich fand es schön, dass wir alle eine Lesenacht gemacht
haben. Wir haben zuerst alle Tische in die Aula gestellt. Danach haben wir
Pizza gegessen. Anschließend haben wir Spiele gemacht und gemalt und vieles
mehr. Dann mussten wir uns ausziehen, waschen und Zähne putzen. Wir haben uns
alle hingelegt und ein bisschen zusammen vorgelesen. Alle waren sehr, sehr
lange wach. Dann kamen am nächsten Morgen alle Eltern und haben mit uns
gefrühstückt. Zum Schluss räumten wir alles auf. Brian
 
Ich fand es schön, dass
wir in der Schule übernachtet haben. Besonders toll fand ich, dass ich
ein ganzes Buch in nur zwei Stunden gelesen habe. Es heißt "Das magische
Baumhaus". Wir haben Kuchen gegessen, den Frau Petrick uns gebacken hat. Ein
Buch. Vorher haben wir noch alle zusammen Mühle gespielt. Schön war, dass Frau
Sawall mitgespielt hat und alle Mädchen auch. Arif
  
Ich fand es schön, dass ich mit Justin, Benjamin und
Angelika "Biberbande" gespielt habe. Justin hat gewonnen. Zum Frühstück haben
wir Brötchen gegessen, zum Abendessen Pizza. Ich war bis Mitternacht wach. Christian

   
Unsere
neuen Klassensprecher organisierten unsere Feier
Unsere
neuen Klassensprecher Lea Kothe und Arif Yavuz hielten Wort! In
ihren Wahlreden versprachen sie uns, sich für die Klasse einzusetzen
und z.B. eine Karnevalsfeier mit uns Kindern zu planen. Nachdem
die Klassensprecher Wünsche aller Kinder gesammelt hatten,
teilten sie noch Gruppen ein, wer sich um Musik, Getränke,
Süßes und Luftschlangen kümmern sollte. Alles klappte
sehr gut. Wir machten einen Kostümwettbereb, Stopptanzen, Luftballontanzen,
Limbo und vieles mehr. Die Feier machte allen sehr viel Spaß!
Vielen
Dank Lea und Arif!
  
Ein
Besuch vom Nikolaus
In
der Adventszeit haben wir viele schöne Momente erlebt. Einer
dieser besonderer Momente war der Tag, an dem der Nikolaus unsere
Schule besuchte. Er erzählte uns von seinem Wirken als Bischof
und beantwortete alle unsere Fragen an ihn. Wir hatten natürlich
auch etwas für ihn vorbereitet. Angelika, Emine, Tamara und
Beyza trugen dem Nikolaus ein Gedicht vor. Sie waren sehr aufgeregt.

In
der Klasse packten wir dann die Geschenke aus, die der Nikolaus
uns mitgebracht hatte. Wir freuten uns sehr über die vielen
Äpfel, Nüsse und Mandarinen. Zu unserer großen Freude
bekamen wir auch noch drei Bücher geschenkt. Diese Bücher
wünschten wir uns, seit wir den Autor dieser in der Bücherei
besucht hatten und seine spannenden Werke kannten. Woher der Nikolaus
dies nur wusste???

In
der Adventszeit hat Frau Sawall uns jeden Tag eine Weihnachtsgeschichte
vorgelesen. Wir zündeten immer unsere selbst gebastelten Teelichter
auf den Tischen an und die Kerzen an unserem schönen Adventskranz
an und sagen dazu ein Weihnachtslied. Besonders schön war,
dass wir einen Adventskalender von der Klassenpflegschaft geschenkt
bekommen hatten, von dem wir jeden Tag eine Socke plündern
durften.
  
Zum
Abschluss der Adventszeit in der Schule luden wir unsere Eltern
und Geschwister zu einem weihnachtlichen Frühstück ein.
Wir schmückten die Klasse mit weihnachtlichen Bastelarbeiten,
probten Lieder und Gedichte und backten sogar Plätzchen und
Brownies.
 
Die
Brownies konnten wir nach unserem eigenen Rezept backen, da wir
das Thema "Rezept für Brownies" im Deutschunterricht
besprochen hatten. Es war prima, alle Zutaten selber zu mischen,
den Teig zu kneten und die Brownies zu backen.
  
Den lieben Helfermüttern und auch all unseren anderen Gästen
sangen wir zum Dank das Lied "In der Weihnachtsbäckerei"
vor. Ohne die viele Hilfe hätten wir nie so leckere Brownies
und Plätzchen gebacken. Zum Abschluss der Weihnachtsfeier spielten
Benni und sein Vater uns wunderschöne Weihnachtslieder auf
der Gitarre vor und wir sangen alle mit.
 
Das
war eine schöne Adventszeit!
  
Wir wählen unseren Klassensprecher
Als erstes haben wir Arbeitsblätter gearbeitet und viele
Gespräche geführt zum Thema Klassensprecher. Wir haben überlegt, welche Rechte
und Pflichten Kinder in der Schule haben und welche Aufgaben ein Klassensprecher
haben könnten. Wir besprachen, welche Eigenschaften ein
Klassensprecher haben sollte. Alle möglichen Klassensprecher haben sich dann
vorgestellt und von ihren Ideen erzählt. So konnten wir uns alle eine Meinung
bilden.
 
Dann haben wir in der Wahlkabine gewählt
und die Stimmen in die Wahlurne gelegt.
 
Benjamin und Gülsuna haben zum Schluss
mit Moritz die Stimmen ausgezählt.

Gewählt wurden Lea (Klassensprecherin) und ich als
Vertreter.
Lucas
Und nun stellen wir
uns vor:
:
Liebe Klasse 3c
Erst einmal möchte ich Danke sagen, dass Ihr mich gewählt
habt und möchte jetzt sagen, was ich alles für Euch machen werde.
Ich werde mit Euch zusammen die Klasse sauber halten. Ich
möchte, wenn es Euch nicht gut geht, dass Ihr zu mir kommt und mit mir redet.
Vielleicht schaffe ich es Euch zu helfen. Ich werde auch mit Euch schöne Spiele
spielen und hoffe, dass wir Spaß haben. Ich sage Danke an alle Kinder, die
mich gewählt haben und hoffe, dass ich Euch immer helfen kann.
Eure Klassensprecherin Lea
Liebe Klasse 3c
Ich versuche Streit zu schlichten. Ich bin hilfsbereit.
Ich versuche Eure Wünsche zu erfüllen und mit der Lehrerin
darüber zu sprechen. Ich versuche auch zusammen mit Eurer Hilfe in der Klasse
3c Ordnung zu halten.
Euer stellvertretender Klassensprecher Lucas
Die
Klasse 3c arbeitet im Sachunterricht

 
|
Zuerst
haben wir geplant, was wir alles mitbringen müssen,
um eine Wasseruhr in der Gruppe zu bauen. Jedes Kind
der Gruppe brachte etwas mit. Danach haben wir den Versuch
erklärt und durchgeführt. Mit den Stoppuhren
konnten wir einfach eine Minute ablesen. Wir haben
immer gewartet bis 60 Sekunden vergangen waren. Nach
jeder Minute haben wir den Wasserstand mit einem Strich
markiert. Wenn wir jetzt Wasser eingießen, können
wir Zeiten messen. Mit den Wasseruhren lesen wir unterschiedliche
Zeiten ab. Eine Gruppe konnte mit ihrer Uhr 15 Minuten
abmessen.
|
 
Frühling
in der Klasse 2c

Tamara:
Ich fand schön, dass wir eine Fantasiereise gemacht haben.
  
Angelika:
Ich fand schön, dass Lea und ich viel von der Tulpe gelernt
haben. Ich fand auch schön, dass wir viel von der Narzisse gelernt
haben
  
Chantalle:
Ich fand schön, als wir draußen
den
Frühling gesucht haben. Im Sachunterricht haben wir ganz viele Arbeiten zum
Thema Frühling gemacht. Das war schön.
  
Dilara:
Ich fand schön, dass wir ein Osterfrühstück gemacht
haben und dass unsere Eltern gekommen sind. Wir haben ein Lied
vorgesungen und ein Gedicht aufgesagt. Dazu haben Lucas, Tamara,
Beyza und Angelika gespielt.
 
Brian:
Ich fand schön, dass wir eine Karte für die Eltern
geschrieben haben und dass wir eine Blume darauf geklebt haben.
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Kennt
ihr Blauland? 

Wir haben
zum Bilderbuch Blauland gebastelt, gemalt und geschrieben.
(Berhan)
 
Erst
waren wir Schriftsteller und haben ein passendes Ende
aufgeschrieben....
  
....dann waren
wir Illustratoren und haben die passenden Bilder zur
Geschichte gemalt.
  
Zum
Schluss haben wir uns gegenseitig die Geschichte vorgelesen.

Die Geschichte
war schön. (Selina)

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Frau Dr. Dewies
und Frau Bott in der Erich Kästner - Schule
In
der letzten Woche putzten die Kinder der Klasse 1c (und natürlich
noch viele andere Kinder der Schule) ihre
Zähne. Frau Bott zeigte den Kindern altersentsprechende Zahnputzübungen.
    
Anschließend
untersuchte Frau Dr. Dewies die Zähne und Kiefer der Kinder.
 
Frau
Bott trug schließlich noch einen fluoridhaltigen Lack auf
die Backenzähnen der Kinder auf.
 
Vielen
Dank für Ihren Besuch!
Tiger und Bär -
die Kinder der Klasse 1c basteln Laternen

Zuerst haben wir Tiger und
Bär selbst auf das Papier gemalt.
 
Danach gestalteten wir zwei
1c-Schilder.
Frau Brandt und Frau Wieczorek
bauten die Laternengehäuse zusammen.
 
Mit den Müttern Frau
Kubiczek, Frau Heilmann, Frau Heimbach, Frau Heilmann und Frau Zimmermann klebten
wir und klebten wir und klebten wir ...
 
... die schönen Seiten
in die Laternengehäuse.
  
Auch ohne Hilfe kamen wir
gut zurecht.
Unser
erstes Fußgängertraining
 
Unser
Merksatz: Grün
heißt GEHEN
-
Rot
heißt STEHEN!
 
Der
Polizist Herr Zeller übte mit uns das sichere Überqueren
einer Straße.

Frau
Zimmermann, Frau Kubiczek und Frau Wieczorek halfen auch dabei.

Wir
machten unser erstes Fußgängertraining in der Verkehrswirklichkeit.
 
Alessandro
konnten wir hinter den parkenden Autos nicht stehen sehen. Erst
auf der Straße erblickten wir ihn. Das ist sehr gefährlich.
Deshalb überqueren wir die Straße an einer Ampel
oder an einem Zebrastreifen.

In
kleinen Gruppen zeigten wir ganz alleine, dass wir mit richtigem
Verhalten die Straße sicher überqueren können.
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Lesewettbewerb am 02.06.2006
Am
02.06.06 fand unser Lesewettbewerb statt.
Vor
dem Lesewettbewerb mussten alle Klassen zwei Kinder bestimmen, die am
Wettbewerb teilnehmen sollten. Ein mutiges Kind, das vor Publikum vorlesen würde und ein Vertreterkind. In der Klasse 3 c wurde Johanna zum Lesekind
gewählt und ich, Denise, zur Vertretung.
Unsere
Klassenlehrerin, Frau Sawall, hat uns beiden einen
Text gegeben. Die Geschichte hieß: "Gemein ist geheim". Die Geschichte handelte
von einem Mädchen namens Tilda. Tilda
wollte nicht mehr zur Schule gehen, weil sie Angst hatte, von
den größeren Mädchen aus der vierten Klasse gehänselt und verprügelt zu
werden. Doch Tildas Freundin Hannah hat ihr geholfen
die Angst zu überwinden.
Johanna
und ich übten jeden Tag, damit wir den Text richtig gut vorlesen konnten.
|

|
Dann
war es so weit. Der Lesewettbewerb begann.
Die
Lesekinder saßen in der ersten Reihe, die Vertreterkinder in der zweiten Reihe.
Eigentlich war ich gar nicht aufgeregt.
Nun
haben die einzelnen Kinder vorgelesen. Zwischen den einzelnen Lesevorträgen
wurden Lieder gesungen und Kunststücke vorgeführt.
Nachdem
das erste und zweite Schuljahr vorgelesen hatte, waren wir an der Reihe.
Johanna hat sehr schön vorgelesen.
Ich
musste mit den anderen Vertreterkindern nach draußen gehen. Frau Küster gab uns
eine Aufgabe. Anschließend mussten wir den Inhalt von verschiedenen Geschichten
auf der Bühne erklären.
Zum
Schluss haben die Preisrichter die Sieger bekannt gegeben. Johanna belegte den
zweiten Platz. Jedes Kind durfte sich ein Buch aussuchen.
Die Lesekinder fuhren sogar in ein Kinderkonzert.
Denise
|
|
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Einige Impressionen der 3a zum Weihnachtskonzert

Ali S.: "Ich fand Franz gut, weil er am Klavier gut gespielt hat."
Dennis H.: "Ich fand den Franz Puhl an dem Klavier gut. Sonst hat mir alles
gefallen." Ali K.: "Frau Wolf
hatte eine gute Idee. Ich fand am besten, als am Ende die Klasse 4a mit dem
Glockenspiel gespielt hat."
Ece: "Ich war sehr überrascht, als ich auf der Bühne stand. Das Lied "Merry
Christmas" war richtig toll. Frau Wolf spielte auf dem Keyboard. Frau Wolf
hatte eine gute Idee. Ich fand die Eltern gut und lieb. Manche mussten stehen."

Laura: "Ich war sehr überrascht, als die Lehrer gesungen haben. Als wir "Frohe
Weihnachten" gesungen haben, mussten wir lachen. Als wir geübt haben, ging
alles daneben. Bei der Aufstellung ging alles schief. Ich fand gut, wie Frau
Wolf auf dem Klavier und auf dem Keyboard gespielt hat. Ich fand alle gut, die
auf dem Klavier gespielt haben. Ich fand auch das Ende gut, als wir "Merry
Christmas" sangen."
Jana: "Ich war sehr überrascht, als die Lehrer gesungen haben. Als wir "Frohe
Weihnachten" gesungen haben, musste ich immer lachen. Als wir im Musikraum das
Aufstellen geübt haben, ging alles schief. Aber beim Konzert klappte alles. In
der Pause habe ich Kuchen gegessen. Als die Pause zu Ende war, hat Franz auf
dem Klavier gespielt. Dann hat ein Junge auf der Gitarre gespielt und dann
haben wir "Danke, sag ich leise, danke" gesungen. Und dann kam der Kracher, da
haben wir nämlich "Merry Christmas" gesungen. Und dann war Ende."
Jenny und Angela: "Die Chorkinder haben zuerst "Im Advent, im Advent" gesungen.
Viele haben Klavier gespielt. In der Pause konnte man Kuchen essen und auch
etwas trinken. Viel Spaß hat es auch gemacht mit dem Lehrerchor zu singen."
Ramin: "Der Chor hat schöne Lieder gesungen. Sie haben zuerst "Im Advent" und
danach "Danke, sag ich leise, danke" gesungen."
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Sven: "Ich war nicht auf dem Konzert, aber ich habe gehört, dass es vielen
Kindern gefallen hat."
Dennis T.: "Da waren sehr viele Kinder und Erwachsene. Die Kinder haben sehr
schön gesungen. Und die Lehrerinnen und Lehrer haben auch einen Lehrerchor
gemacht. Und ich freute mich, dass mein Freund Bastian Klavier gespielt
hat. Und alle sangen zum Schluss
gemeinsam "Merry Christmas".
Jaan: "Der Chor hat schöne Lieder gesungen. Zuerst haben wir "Im Advent"
gesungen. Und dann kam das Lied "Weihnachtszeit". Wir haben noch gemeinsam mit
dem Lehrerchor "Merry Christmas" noch einmal als Zugabe gesungen."
Maximilian R.: "Das Konzert am 15.12.05 hat mir sehr gefallen. Ich finde, dass
war eine gute Idee mit den Lehrern als Chor. Sie (Frau Wolf) hat auch ein
schönes Lied auf dem Klavier gespielt."
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Julian und Philipp: "Franz spielte auf dem Klavier sehr gut und wir fanden das
richtig cool. Ihr auch?"
Nathalie: "Am 15.12.05 war in der Aula ein Adventskonzert. Bei dem Konzert
haben mir am besten die Kinder am Klavier und der Lehrerchor gefallen. Die
Kinder mussten sicher viel üben, um so toll zu spielen. Ich habe nicht gedacht,
dass Lehrer so schön singen können."
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AUFGEPASST,
Frau Lehrerin!
- NRZ vom 22.12.2005
Die
schwarz-gelbe Landesregierung bastelt eifrig an Bildungsreformen.
Eltern sollen Grundschulen frei wählen können,
Lehrkräfte verbindliche Empfehlungen für die
Zukunft von Kindern geben.
Wie werden die Reformen wirken?
Und wie sieht der Alltag in den Klassen eigentlich aus?
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Alltag
für die Augenbraue REPORTAGE
/ Zwischen matschigen Hosen, Plüschtieren und englischen Vokabeln: Die NRZ hat
einen Tag im Leben einer Grundschullehrerin miterlebt.
Frau Blümel hebt
leicht die Augenbrauen und zieht den linken Mundwinkel streng zurück.
"Martin! Was machen wir, wenn wir ´ne Frage haben?" Als die Lehrerin
das sagt, steht Martin schon vor ihr und hat angefangen, zu plappern. Dann
fällt es ihm wieder ein: "Melden!", sagt er durch seine Schneidezahn-Lücke,
läuft zurück zu seinem Platz und - meldet sich. Dann darf er seine Frage
stellen. Martin ist ein liebes Kind, wie eigentlich alle in Frau Blümels
Klasse, der 1b an der Erich Kästner-Schule in Dümpten. Aber auch
liebe Kinder vergessen einmal die Regeln. Frau Blümel, Vorname Annette,
erinnert sie dann daran. Sanft, aber mit Nachdruck, unter Einsatz ihrer Stimme
und ihrer Gesichtsmuskeln. Ist die junge Lehrerin unzufrieden, dann hebt sie
zuerst die Brauen. Ein weiteres Warnzeichen sind zusammengekniffene Lippen.
Kommt auch noch ein tiefer Seufzer hinzu, dann ist sie schon ziemlich
enttäuscht. Frau Blümel seufzt sehr selten an diesem Tag, der für sie um 7.45
Uhr beginnt. Zuerst gibt sie ihrer 1b Schwimmunterricht. Anschließend liest
Frau Blümel mit den Kindern. Nach der großen Pause geht es weiter: Rechnen,
Spiele, Lieder, Lesen. Dann Pause, dann Sport, dann Englischunterricht in einer
vierten Klasse. Fertig.
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Halbwegs leise,
halbwegs geordnet
So weit ist die 29-Jährige
aber noch nicht. Es ist erst 9.50 Uhr. Auf dem Schulhof warten 22 schreiende
Kinder, in Zweierreihen hintereinander aufgestellt. Frau Blümel geht zu ihnen,
sagt etwas, das fast im Lärm untergeht. Die Klasse setzt sich in Bewegung,
halbwegs leise, halbwegs geordnet.
Im Klassenzimmer
selbst herrscht heimelige Atmosphäre. An langen Leinen baumeln rote Säckchen
von der Decke. Der Adventskalender. An einer anderen Leine aufgehängte Bilder
helfen den Schülern beim Zählen lernen: sechs Hühner, ein Oktopus, eine
Zehnerpackung Eier. In der Mitte des Raumes steht ein Tisch mit großem
Adventskranz. Frau Blümel zündet drei Kerzen an. Sofort läuft die kleine
Rebecca zum Lichtschalter, und im Raum wird es weihnachtlich-besinnlich.
Das gemeinsame Frühstück kann beginnen. Oder fast. Denn zuerst steht noch
Alexander im Mittelpunkt. Er darf heute den Adventskalender öffnen. Ein bunter
Stempel ist darin.
Frau Blümel
beginnt, die Geschichte vom Weihnachtselfen Bommel vorzulesen; die Kinder
packen ihre Brotdosen aus, schlürfen Kakao und Vanillemilch; Alexander zeigt
sein Geschenk herum. Es wird lauter, Frau Blümel stoppt und hebt die
Augenbrauen. "Gehst du bitte leise ´rum, Alex?"
Kurz darauf, die
magischen Lebkuchenmännchen aus der Geschichte sind gerade weggelaufen, beginnt
für die Klasse der Ernst des Lebens: Rechnen. "Alle machen bitte mal die
Augen zu", sagt Frau Blümel. "Onur, brauchst du die Brotdose noch?
Also: Alle machen die Augen zu. Ich stelle eine Aufgabe, und ihr zeigt mit den
Fingern das Ergebnis. Sieben plus zwei. Gleich?"
Die Begeisterung
ist groß, egal ob die Kinder das Ergebnis schon kennen oder nicht. In der
letzten Reihe atmet Batuhan so hektisch ein, dass ein leicht asthmatisch
klingendes Pfeifen erklingt. Er reckt beide Hände in die Höhe. Die Zahl der
ausgestreckten Finger verändert er sekündlich.
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 Gespräch
unter vier Augen: Frau Blümel beschäftigt
sich mit jedem Kind einzeln - so gut es eben geht.
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Einer darf das
Kind des Tages sein
So geht die Doppelstunde
weiter. Die Kinder rechnen und malen Drachen aus, singen Liedern, lesen
einzelne Wörter von der Tafel ab, spielen Adler und Elefanten. Am Ende ist das
"Kind des Tages" dran. Jeden Tag darf einer sein Lieblingsspielzeug
und sein Lieblingskuscheltier mitbringen. Die anderen stellen Fragen. Heute hat
Sebastian das große Los gezogen. Er sitzt auf einem erhöhten Stuhl, auf dem
Schoß seinen Teddy, in der Hand ein Buch über Playmobil. "Da ist das ganze
Playmobil aus 30 Jahren drin", erklärt er. "Das schaue ich mir ganz
oft an." Dann die Fragen: "Wie alt ist dein Teddy?" "Auch
sechs." "Welche Tiere magst du nicht?" "Nacktschnecken. Die
muss mein Opa immer ersäufen." "Magst
du Haie?" "Ich find die cool. Angst hab ich vor denen
nicht." Schließlich bekommt Sebastian eine "warme Dusche": Alle
sitzen im Kreis, jedes Kind sagt, was es an Sebastian mag. Und sogar das
Klassenmaskottchen Rudi, eine sprechende Raben-Handpuppe, gibt seinen Senf
dazu.
So weit, so
harmonisch. Frau Blümel hebt nur ab und zu die Augenbrauen. Seufzen muss sie
überhaupt nicht. "Das ist eine liebe Klasse", sagt die Lehrerin.
"Das einzige Problem ist die Sprache." Denn einige Kinder von nicht
deutschen Eltern können sich nur schlecht ausdrücken. "Wenn man dann
zehnmal nachfragt, kommen sie sich natürlich erst recht blöd vor", sagt
Frau Blümel.
Beim Umziehen auf
dem Flur dann doch ein kleines Drama: Plötzlich sitzt Lukas auf dem Boden und weint.
Er ist über Lara gestolpert und hat sich das Knie gestoßen. Obendrein ist Lara
jetzt sauer. Da kann Lukas noch so sehr schluchzen, dass es doch keine Absicht
war. Frau Blümel spricht beruhigend mit beiden. "Meinst du, Lara, du
kannst wieder mit dem Lukas reden, ohne dass daraus ein großer Streit
wird?" Irgendetwas an den Worten muss falsch gewesen sein. Denn während
Lukas aufhört zu weinen, fängt plötzlich Lara an. Frau Blümels Augenbrauen
heben sich, sie presst die Lippen für eine Zehntelsekunde zusammen. "Was
tut dir denn jetzt weh, dass du so weinst?" Natürlich ist eine Minute
später alles wieder gut. Schließlich haben die Kinder jetzt Pause.
Frau Blümel
allerdings nicht. Sie will sich, sie muss sich auf den Sportunterricht
vorbereiten. Doch man lässt sie nicht. Denn noch bevor ihre Sachen gepackt
sind, hat sich auf dem Schulhof das nächste Drama abgespielt. Keine Zeit für
eine Tasse Tee. "Zwei aus der Klasse haben sich verprügelt", sagt
Frau Blümel und rollt mit den Augen.
Die Gründe für die
Störung sitzen auf der Holzbank vor dem Lehrerzimmer: Martin und Burhan. An
ihren Gesichtern hängt Erde, ihre Augen blicken zu Boden, die Arme baumeln am
Körper herab, in Richtung der über und über mit Schlamm beschmierten Hosen.
Frau Blümel hockt
sich vor die Jungs und blickt ihnen die Gesichter. Wenigstens schlichten muss
sie nicht mehr. "Wir haben uns gestreitet", beginnt Burhan.
"Gestritten", sagt Frau Blümel streng und hebt die Augenbrauen.
"Wir haben beide gleichzeitig angefangen, uns zu beschmeißen", erklärt
Martin. Eine Träne verläuft sich auf seiner Wange. Frau Blümel hört, dass sich
die Jungs auf dem Boden gewälzt und getreten haben. Dann schüttelt sie streng
den Kopf. "Da werden die Mamas nicht begeistert sein." Die Jungs
sagen nichts mehr, sie sind sichtlich froh, als sie gehen dürfen. Doch als sie
weg sind, lächelt Frau Blümel schon wieder. "Die sind echt irre."
Dann Sport. Der
Flohzirkus 1b zieht sich um. Und während die meisten schon fertig sind, steht
Laura noch in Strumpfhose und Unterhemd da. "Ich hab meinen Turnbeutel
vergessen." Also zieht das Mädchen wieder die Hose an, hüpft hinaus auf
den Flur und kommt mit Turnbeutel zurück.
Schließlich ist
auch das geschafft. Die Kinder sitzen, Rücken an der Wand, nebeneinander im
Turnraum. Ein Wettrennen auf allen Vieren bis zur gegenüberliegenden Wand steht
an. "Nicht drängeln", ruft die Lehrerin noch, doch da ist es schon zu
spät: Manche krabbeln auf den Knien, andere hüpfen wie Frösche, einer läuft
sogar aufrecht. Und gedrängelt wird sowieso. "Das nennt man dann
Zuhören", sagt die Lehrerin und hebt resigniert die Hände. Dann ist sie
wieder als Trösterin gefragt: Einer der Schüler ist auf Laras nackten Fuß
getreten. Sie weint. "Ruh dich ein bisschen aus", sagt Frau Blümel.
Dann widmet sie sich wieder der Meute. Und nach einer leicht lädierten Hand,
einem Sturz aufs Ohr und kleineren Erschöpfungszuständen ist auch diese
Sportstunde zu Ende.
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 Unfall
auf dem Flur: Frau Blümels Fähigkeiten als
Trösterin sind gefragt.
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Stifte kratzen
über das Papier
Die Kinder dürfen nach
Hause, die Lehrerin muss noch bleiben, zum Englischunterricht. Frau Blümel
stellt sich auf viel Augenbrauenheben, einiges Kopfschütteln und ein paar
Seufzer ein. "Die Klasse ist sehr lebhaft", meint sie.
Doch heute steht
ein Sprachtest an. Für einen Großteil der Stunde ist deshalb nur das Kratzen
von Stiften auf Papier und das Geräusch von nervös hin und her rutschenden
Kinderhosen zu hören. In der übrigen Zeit melden sich die Kinder fleißig. Am
Ende bekommen sie sogar ein ziemlich zweischneidiges Lob: "Ich habe mich
gewundert", sagt Frau Blümel. "Ihr habt das super gemacht."
Zurück im
Lehrerzimmer. Zum ersten Mal seit längerer Zeit herrscht Stille. Frau Blümel
nimmt sich erst einmal ein Plätzchen. Und dafür muss sie nicht einmal ihre
Augenbrauen heben.
|
zurück
Warum schreibt sich "Hände" mit
ä? - NRZ vom 18.03.2005
Drei pensionierte Lehrer geben in der
Erich Kästner-Grundschule ehrenamtlich Förderunterricht.
Warum schreiben sich die "Hände" mit
"ä" und nicht mit "e"? Weil die Einzahl "Hand"
heißt, Hand mit "a", Hände also mit "ä". So weit klar. Das
ist das eine. Das andere ist "Hände" auch noch in Schreibschrift
schön aufs Arbeitspapier zu bringen, das die fünf Kinder an diesem Morgen
abarbeiten. Gar nicht so leicht, findet Marco, als Margot Hermann einen
missbilligenden Blick auf das Gekrakel wirft. Marco radiert alles wieder weg
und schreibt neu. "Deine Schrift ist jetzt sehr schön", lobt Margot
Hermann. Marco guckt zufrieden und schon ist man bei der nächsten Aufgabe.
Hand - Hände, Wand - Wände, Zelt - Zelte, Wald -
Wälder. Es geht um Einzahl und Mehrzahl und wie sie jeweils geschrieben werden.
Die fünf Kinder aus der zweiten Klasse der Erich Kästner-Grundschule an der
Nordstraße sind aufmerksam, wenn Margot Hermann erklärt. Lernen kann allen Spaß
machen - das sieht man in der kleinen Gruppe, die sich an diesem Morgen
zusammengefunden hat. Margot Hermann gibt den Fünfen Förderunterricht in
Schreiben und Lesen. Und sie tut das unentgeltlich.
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40 Jahre Pädagogin
Die 68-Jährige war 40 Jahre lang
Lehrerin, davon drei Jahrzehnte an der Nordstraßenschule. 1999 ging sie in
Pension - um 2004 als ehrenamtliche Kraft zurückzukehren. Einmal in der Woche
ist Margot Hermann für vier Stunden vor Ort, arbeitet - immer in Absprache mit
den Klassenlehrern - mit kleinen Gruppen von Schülern aus der ersten und
zweiten Klasse gezielt auf, wo noch Schwächen oder Nachholbedarf bestehen.
Dabei richtet sich die Sprach- und Leseförderung bei weitem nicht nur an
Migrantenkinder. "Sprach- und Lesedefizite haben genauso auch deutsche
Kinder", so Schulleiter Alois Mayer.
Hermann ist eine von drei ehemaligen Lehrkräften an
der Schule, die sich hier weiterhin ehrenamtlich engagieren. Kollegin Dagmar
Schipke kümmert sich dienstags um die Sprach- und Leseförderung in den dritten
Klassen, Leopold Jereb betreut eine Gruppe von Nichtschwimmern im zweiten
Schuljahr. "Drei zuverlässige, kompetente, äußerst erfahrene Kräfte, in
denen die Flamme noch brennt, und die uns mit ihrem Einsatz sehr helfen. Wir
sind unheimlich froh darüber, " schwärmt Schulleiter Mayer.

Für Margot Hermann geht es an diesem, wie fast an
jedem Donnerstag, Schlag auf Schlag. Kaum hat es geklingelt, sind Marco, Tanja,
Nadja, Simon und Cansu in den Unterricht verschwunden und schon stehen die
nächsten im Raum. Eine Handvoll Erstklässler mit Büchern im Arm, die von ihrer
Lehrerin geschickt wurden und darauf brennen, Margot Hermann zu zeigen, wie
toll sie schon eine Janosch-Geschichte vorlesen können.
Gefördert werden sollen die Schwächeren, aber auch
die Starken. Das ist Teil des Förderkonzeptes, in das die drei pensionierten
Lehrer genauso wie rund 20 ehrenamtliche Lesemütter eingebunden sind. "Der
Förderunterricht, den unsere drei ehemaligen Lehrer geben, ist ein zusätzliches
Angebot", betont Mayer. Heißt auch: wenn die drei Urlaub machen, fällt er
eben aus.
Warum sie nach 30 Jahren auch jenseits der Pensionsgrenze
der Nordstraßenschule treu bleibt? Die Antwort fällt Margot Hermann leicht:
"Ich hatte Zeit und ich dachte, ich könnte vielleicht Kindern helfen. Und
warum dann nicht an meiner Schule?"
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"Uns're
Schule
feiert heute, kleine und auch große Leute ..."
Mit
diesem Lied eröffneten die Kinder und Lehrer der
Erich Kästner-Schule bei strahlendem Sonnenschein
ihr Schulfest. Ausgestattet mit Laufkarten galt es dann
insgesamt 14 Stationen spielerisch zu bewältigen:
Angeln, Tischtennisball treiben, Gummistiefel-Weitwurf,
Schwalben-Weitwurf, Kletterwand, Torwandschießen,
Balancier- parcours, Bobbycar-Rennen, 7-Meter-Wurf,
Verkleidungsstaffel, Wasserhindernis- parcours, Kunststation,
Biathlon und ein Naturpfad. Als zusätzliche Attraktion
wurde Ponyreiten angeboten, was sich als äußerst
begehrte Station entwickelte. Mit Spezialitäten
aus aller Welt, Gegrilltem und einem großen Kuchenbuffet
sowie Kaffee und kalten Getränken war auch für
das leibliche Wohl reichlich gesorgt.
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In
seiner Begrüßungsrede dankte unser Schulleiter,
Herr Mayer dem Organisationsteam des Schulfestes - bestehend
aus Eltern und Lehrern unserer Schule. Ganz besonders
bedankte er sich bei den Schülerinnen und Schülern
der Hauptschule an der Bruchstraße, die zusammen
mit ihrer Lehrerin, Frau Klar sich bereiterklärt
hatten bei unserem Schulfest mitzuhelfen. Und das
taten sie auch: Bereits beim Aufbau um 9.00 Uhr waren
sie mit von der Partie, halfen die ganze Zeit über
an den Ständen und räumten schließlich
am Ende wieder mit auf.
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What we´ve learned at school
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The
"ENGLISH FLAG"
- the Union Jack
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B
R E A K T I M E
We play
football. We play hop-scotch. We skip. We play catch.
We play baseball. We love the breaktime !!!
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We've
done some interviews
Steffi
(3b) interviews her family. Listen to the
interview! Have some fun!
(Dauer:
31 Sek.)
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O
u r f a v o u r i t e s t o
r y
Do
you want to be my friend? Romeo the little boy mouse lives in a cornfield near a small town. He has got soft brown fur and long whiskers. But - Romeo is very sad. He hasn`t got any friends. But he wants to have a friend to play with and to talk to. So Romeo decides to look for a friend. He meets an elephant, a horse, Karl the crocodile, Leo (the king of the animals), Hugo the hippo, the funny monkey and Sir Henry the fox.
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Romeo asks: "DO YOU WANT TO BE MY FRIEND?"
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"NO!!!", shouts the elephant. "NO!!!", laughs the hippo. "NO!!!" answers the fox. But - what`s that? In front of the trunk, there is Juliet sitting - a nice little girl mouse, looking for a friend.
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Vanessa: "Ich
habe schon viele Sachen in Englisch gelernt. Zum
Beispiel Tiere: lion = Löwe, pig = Schwein, fox
= Fuchs, hamster = Hamster, horse = Pferd. Diese Namen
haben wir mit einem Lied gelernt und auch die Farben.
Das Lied heißt "Everything has got a colour".
Das war toll. Der Englischunterricht ist eines meiner
Lieblingsfächer und ist einfach toll. Wir haben
sogar ein kleines me-book und ein eigenes workbook."
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Laura: "Mir
hat das Früchte-Memory und Rätsel gut gefallen.
Auch die Anziehsachen waren gut. Wir haben Anziehsachen
mitgebracht und uns in einem Spiel gegenseitig an- und
ausgezogen."
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Marcel: "Mir
hat gut gefallen, dass wir das Obst besprochen und ein
Lied dazu gelernt haben. Auch die Farben haben wir dazu
gut gebrauchen können. Diese hatten wir schon gelernt.
Zuletzt haben wir über die Schulsachen gesprochen."
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Leo: "Mein
Name ist Leo. Ich finde den Englischunterricht sehr
gut. Green heißt grün, yellow heißt
gelb, red heißt rot, brown heißt braun,
lilac heißt lila, white heißt weiß,
black heißt schwarz, pink heißt pink und
orange heißt orange. Orange heißt auch Apfelsine
(Orange). Alles wird o r a n g e geschrieben,
im Englischen aber klein. Wir haben eine Menge gelernt."
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Alina: "Meine
Englischlehrerin - teacher - Sally (Frau Machens) hat
mir eine Menge beigebracht. Zum Beispiel: book, rubber,
pencil, pencil case, ruler, teacher, pen, table, chair,
schoolbag, blackboard, folder, scissors, glue, sharpener,
orange, banana, cherry, plums, black berry, apple und
vieles mehr. I can tell: My favourite colours, my favourite
numbers, my favourite clothes, my favourite things in
my schoolbag, my favourite fruits, my name and my telephone
number and my age."
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Finn: "Im
Englischunterricht hat sich jedes Kind einen englischen
Namen ausgesucht. Wir haben das Lied: "One, two,
this is my shoe" gelernt und dabei auch die Zahlen
von 1 bis 12."
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Clarissa: "Unsere
Englischlehrerin, Frau Machens hat uns sehr schöne
englische LIeder beigebracht, wie "One, two"
und noch viele andere. Ich habe auf Englisch zählen
gelernt und die Farben, Früchte, Gemüse, Bekleidung,
Schulsachen und that's me. Das macht mir sehr viel Spaß!"
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Marc-André: "Hallo,
liebe Leser! Mein Lieblingsfach ist Englisch. Ich kann
jetzt schon alle Farben, z. B. orange, red und blue.
Sogar die Obstsorten, die mir immer sehr schwer gefallen
sind, kann ich jetzt auch, z. B. apple und banana. Das
Tollste aber war die englische Geschichte von ELMAR!"
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Marcel: "Mir
gefallen die Lieder, die wir gelernt haben und die englischen
Ratespiele und Hörspiele. Auch gefällt mir
gut, dass wir ein eigenes Buch bekommen haben. Unsere
Lehrerin ist Sally."
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Sarah
Sch.: "Wenn
wir eine Stunde Englisch haben, dann reden wir Englisch,
aber das Beste ist das Malen und das Singen. Meine Lieblingslieder
sind "The banana is yellow" und "Hello,
hello, hello, my name is Peter". Das ist meine
Lieblingsmusik auf Englisch. Es macht sehr viel Spaß."
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Beyza: "Hello,
my name is Sally. That's my english name. My english
Lehrerin is very good. She is very nice. Bye, bye."
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Mathewettbewerb
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Team
"Pünktchen" und Team "Anton" wetteiferten
um den Sieg beim Mathewettbewerb 2003
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Zwei
jahrgangsübergreifende Teams stellten am Freitag,
31. Januar beim alljährlich stattfindenden Mathewettbewerb
in der Aula der Erich Kästner-Schule ihr Mathekönnen
unter Beweis. Kopfrechnen, Logikspiele am PC, Tangram
und Kombinatorikaufgaben am OHP, Textaufgaben und Zahlenmauern
am PC brachten unsere Jungen und Mädchen ganz schön
ins Schwitzen. Für die nötige Entspannung
zwischendurch sorgte unser Schulchor und die Klasse
4c mit lustigen, musikalischen Darbietungen. Am Ende
des Wettbewerbs siegte zwar punktemäßig das
Team "Anton", doch gewonnen hatten eigentlich
alle, denn die Preise, die der Förderverein spendiert
hatte, waren dieses Mal für die ganze Schule bestimmt.
Und außerdem bekam jede Klasse zusätzlich
noch eine Kleinigkeit zum Knobeln.
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Im
Team war keine Zahlenmauer zu schwer !
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Unser
Schulchor hatte lustige Lieder auf Lager
!
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Freitag,
28. Februar 2003: Karnevalsfeier in der Turnhalle
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Und
dann die Hände zum Himmel...
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Da
bebte die Turnhalle, als über 300 jecke Kinder
mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, mit der Sekretärin,
den Reinigungskräften und dem Haus- meister ihre
große Karnevalsfeier musikalisch eröffneten.
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Fast
zwei Stunden Bühnenprogramm stellten unsere kleinen
Karnevalisten auf die Beine. Einstudiert hatten sie
Tänze, Lieder und Sketche, und das alles in fantasievollen,
bunt schillernden Kostümen.
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"Der
Gorilla mit der Sonnenbrille, uh, la, la ..."

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Tanz
der Klasse 1b
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Anton
aus Tirol
 Bäuchetanz
der Klasse 3 c
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Witzbold,
Clown Beppo
 "Was
haben Wolken und Lehrer gemeinsam? Wenn
sie sich verziehen, kann's ein schöner Tag werden!"
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Sketch
der Klasse 3 b: "Beim Arzt"

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Klasse
1 c mit dem "Ententanz"

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Klasse
2a "Mein Dackel Waldemar"

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Kinderprinzenpaar
2003 zu Besuch Prinz
Thomas IV. und Prinzessin Jana I. mit ihrem Hofstaat,
den Paginen Jenny und Alice und ihren Adjutanten Birgit
Baaske und Christoph Schulz. (Alice ist Schülerin
unserer Klasse 4c!)
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Orden
des Kinderprinzenpaares

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Verleihung
des Kinderprinzenpaar - Ordens (mit Küsschen)
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Schulleiter,
H. Mayer
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Konrektorin, Fr. Ripholz
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Klassenlehrerin 4c, Fr. Machens
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Klasse
4 b, Sketch "Bienchen"
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Tanz
"Las Ketchup" - 4 a und 4 b
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Klasse
4 c "Babysitterboogie"
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Sketch
des Clownskollegiums
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"Rollmops
und Hering"
Rollmops
und Hering schwammen in der See, der Rollmops,
der ging unter, der Hering in die Höh'. Da
kam ein großer Haifisch und fraß den
Rollmops auf. Das war der ganze Lebenslauf. Jawohl
!
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Uss
Möllm, Helau!
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Am 20.3. 2002 fand der vielseitige
Mannschaftswettbewerb der Mülheimer Grundschulen statt. Die Erich Kästner-Schule trat gegen drei andere Schulen an. Es gab folgende Disziplinen:
Schwimmen, Tauchen, Turnen, Leichtathletik, Korbball und Tanzen.
Schwimmen:
Im Nordbad fand der erste Teil des Mannschaftswettkampfes statt, die T-Shirt-
und Ballstaffel. Dabei ging es darum, so schnell wie möglich ein T-Shirt überzuziehen und auf die
andere
Seite zu schwimmen, auf der das T-Shirt wieder weitergegeben wird. Als alle einmal mit dem T-Shirt
geschwommen waren, kam sofort die Ballstaffel dran. Bei der Ballstaffel musste man einen Ball vor sich
hertreiben.
Tauchen: Beim Tauchen war die Aufgabe, so schnell wie
möglich ungefähr 30 Ringe einzeln aus dem Wasser zu holen. Die
Erich-Kästner-Schule wurde beim Schwimmen und Tauchen insgesamt erster.
Turnen: Beim Turnen gab es den leichten und den schweren
Weg. Beim leichten Weg musste mit der Hockwende über einen ungefähr ein Meter
großen Kasten gesprungen werden. Es folgten eine Rolle vorwärts und Rolle
rückwärts. Danach mussten wir auf einer umgedrehten Bank vorwärts und rückwärts
balancieren. Wenn man damit fertig war, ging es zum Barren, an dem ein
Felgabzug gemacht werden musste. Beim schweren Weg sprang man auf den Kasten,
machte eine Rolle, dann einen Handstand
und ein Rad. Anschließend musste auf einer umgedrehten Bank, die auf zwei
Kästen gestellt wurde, vorwärts und rückwärts balanciert werden, danach machte
man am Barren einen Felgaufschwung und einen Felgabzug.
Leichtathletik: Als erstes kam die
Wurfstaffel dran. Die Kinder mussten ein kleines Säckchen so weit wie möglich
werfen und es schnell wieder zurückholen. Dann kam die Sprungstaffel an die
Reihe. Dabei ging es darum schnell auf einen kleinen Kasten aufzulaufen und von
dort aus mit einem großen Sprung
möglichst auf die vierte Matte zu kommen. Danach musste man noch über
drei kleine Hürden springen und dann das nächste Kind abschlagen. Anschließend kam noch der Ausdauerlauf. Hierbei mussten
die Kinder so schnell wie möglich acht Runden um ein Volleyballfeld laufen.
Erst als alle da waren, durften die Säckchen von der Bank genommen und in den
Kasten geworfen werden.Für jedes Säckchen, das daneben
fiel, musste eine Strafrunde gelaufen werden.
Korbball: Beim Korbball hatte die
Erich Kästner-Schule nicht so viel Glück. Es wurden zwei Spiele verloren und
ein Unentschieden gespielt.
Tanzen: Beim Tanzen mussten die Kinder alle zu demselben
Lied tanzen. Da die Kinder sich angestrengt hatten, bekamen alle Mannschaften einen Pluspunkt.
Es nahmen teil: Mareike, Sandra, Annika, Matthias, Denise,
Michèle, Roy, Danny, Ann-Cathrin, Marvin, Kai, Philip, Vivien und Dennis
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Die Erich
Kästner - Schule landete gemeinsam mit der
Pestalozzischule auf dem ersten Platz.
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Am Freitag
vor Pfingsten stellten 13 Mädchen und Jungen
der
Erich Kästner-Schule beim alljährlich stattfindenden
Lesewettbewerb ihre Lesefertigkeit unter Beweis.
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Frau
Wevelmeier (aus der Bücherei an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule),
Frau Niemczyk (Schulpflegschaftsvorsitzende), Frau Bergmann
(Vertreterin des Fördervereins) und Frau Thölke-Reichel
(ehemalige Konrektorin unserer Schule) bildeten die
Jury, die nach den Bewertungskriterien: Flüssigkeit
des Lesevortrags, Sinnverständnis, Betonung und
Verständlichkeit die Sieger aus der jeweiligen
Jahrgangsstufe ermitteln mussten. In diesem Jahr war
dies für die Jury eine wahrlich sehr schwere Aufgabe. Musikalische
Darbietungen der Klassen 1b und 3c ließen die
Veranstaltung zu einer insgesamt wirklich runden Sache
werden. Und das Publikum bedankte sich mit einem großen
Applaus!!
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Montag,
24.
Juni bis Samstag, 29. Juni 2002
Projektwoche "Computer & Co."
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Grußworte
des Schulleiters, Alois Mayer
"Was, jetzt lernen auch schon die Grundschüler
mit dem Computer?", reagiert der Vater eines siebenjährigen, als dieser mit
leuchtenden Augen vom Klassencomputer und dem Internet erzählte.
Erwachsene empfinden den Umgang mit den Neuen
Medien oft als Last, während die Kinder eher mit Lust an den PC gehen. Sie sind
neugierig und lernen schnell sich in einer Welt zurechtzufinden, in der
Medienkompetenz zunehmend eine Schlüsselqualifikation darstellt.Dies soll und muss Schule sich zu Nutze
machen, wenn sie ihrer Aufgabe gerecht werden will, die Kinder auf das Leben in
der Informationsgesellschaft vorzubereiten.
Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen
einen Computer als Werkzeug für die Informationsbeschaffung und -verarbeitung
einzusetzen. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass der PC sich auch zum
Missbrauch eignet. Alleingelassen mit dem Computer und einer Vielzahl von
Programmen, Spielen und den unendlichen Angeboten des Internets besteht für
viele die Gefahr der sozialen Vereinsamung und des geradezu blinden Vertrauens
in die Möglichkeiten des PCs. Besonders hierin besteht die pädagogische
Verantwortung Schülerinnen und Schüler zu einem sinnvollen Umgang mit dem neuen
Medium anzuleiten.
Damit die Schule all diese hochgesteckten
Ziele erfüllen kann benötigt sie entsprechende Ausstattung. Mit ein wenig Stolz
können wir heute sagen, diese Voraussetzung ist geschaffen. Dank der Unterstützung der Stadt Mülheim,
einiger Sponsoren und der tatkräftigen Unterstützung des Fördervereins und der
Elternschaft (stellvertretend sei hier Herr Hilkens genannt) verfügt die Schule
über ein gut ausgebautes Schulnetzwerk. In jedem Klassenraum gibt es mindestens
einen PC mit Internetzugang. Zusätzlich verfügen wir noch über einen
Computerraum, in dem eine ganze Klasse gleichzeitig im Internet surfen kann
oder Texte gestalten übt.
Diese guten Voraussetzungen haben es dem Kollegium
leichter gemacht ja zu sagen zu einer Projektwoche "Computer und Co".Die Projektwoche erfordert auf Seiten der
Lehrerinnen und Lehrer sicherlich Mut, denn gerade, wenn es um Computer geht,
sind wir Lehrer nicht - oder nicht mehr alleine - die Experten im Unterricht.An dieser Stelle ein großes Kompliment an
unser Kollegium, sich einzulassen auf das Abenteuer und ein herzliches
Dankeschön für das riesige Engagement, mit dem die Aufgabe bewältigt wurde.
Dank auch den helfenden Eltern.
Ich bin überzeugt, dass die Projektwoche für
alle Beteiligten ein wichtiger Beitrag war zur Weiterentwicklung und
Verbesserung von Lernen in der Informationsgesellschaft. Die Begeisterung der
Kinder und die Ergebnisse, die am Tag der offenen Tür präsentiert werden zeigen,
dass sich die Mühen gelohnt haben.
Abschließend noch ein besonderer Dank an
unsere Konrektorin Gabriele Ripholz. Sie hat als "Webmasterin" dafür gesorgt,
dass die Erich Kästner-Schule seit dem 26. März 2002 online ist. Mit der Erstellung der Homepage ist eine
weitere Zielvereinbarung unserer schulprogrammatischen Arbeit realisiert
worden. Das Internet in der Hand von Schülerinnen und
Schülern ist wohl der beste Weg zur Medienkompetenz. Aus Mediennutzern werden
Medienproduzenten. Die positive Resonanz in der Schulgemeinde und
darüber hinaus zeigen uns, dass die Präsentation gut gelungen ist und sich auch
hoffentlich stetig weiterentwickelt.
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Projektgruppen
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Projekte
im Jahrgang 1 Schreib- und Leseanlass "Brief" Wir
drehen einen Videofilm Englisch Tanz
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Projekte
im Jahrgang 2 Internetführerschein Spielheft
mit dem PC gestalten Computerprogramme
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Projekte
im Jahrgang 3 Zeitung über die Projektwoche Kreativ
mit PC-Schrott Hörspiel
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Projekte im Jahrgang
4 Theaterspiel E-Mail-Kontakte in alle Welt Playbacksongs
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Projekt
für die Jahrgänge
1,
2, 3 und 4 Multimedia-Märchen
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E-Mail-Kontakte
in alle Welt
Seit
Anfang Juni 2002 korrespondierte die ehemalige Klasse 4 b per E-Mail mit den
Schülern der Klasse 4F2 der Pestalozzi-Schule in Buenos Aires/Argentinien. Es
war eine der ersten Verbindungen im Rahmen unserer Projektwoche "Computer &
Co", speziell des Projektes "Per E-Mail in alle Welt". Am Ende unseres Schuljahres hatte jedes Kind der
argentinischen Klasse 4F2 einen Partner oder eine Partnerin in der 4b. Einige
dieser Verbindungen existieren auch weiterhin, obwohl die Schüler der 4b
inzwischen weiterführende Schulen besuchen. (Birgit
Esser)
Der
folgende Artikel erschien vor kurzem in der Zeitung der Pestalozzi-Schule; er
wurde verfasst von der Lehrerin der Klasse 4 F2, Nora De Mont: "Es begann, als Herr Kuhlmann in die Klasse mit einer
Mail aus Deutschland kam. Es handelte sich um eine Schule in Deutschland, die
Kontakte per Mail mit deutschsprachigen Schulen haben wollte, und da dieses ein
Projekt von einer 4. Klasse war, fragte unser Leiter, ob wir antworten wollten.
Die Kinder waren von Anfang an begeistert mit der Idee, persönliche
Emailadressen wurden gesammelt und nach Deutschland geschickt. Das war Anfang
Juni. Sofort das große erste Aha-Erlebnis, die Kinder der
Pestalozzi Schule bekamen E-Mails aus Deutschland in ihren Häusern. Deutsche
Kinder stellten sich vor, erzählten über ihre Schule und Familie und stellten
viele Fragen. Diese Fragen beantworteten dann unsere Kinder und neue Fragen
wurden an deutsche Kinder gestellt. Aber, wie ich sagte, das war nur der Anfang. Dann kam eine Mail an uns alle gerichtet, wo die 4b
in Deutschland erzählte, sie hätten unsere Schule im Internet gesucht, und sich
die Pestalozzi Website angesehen, hätten Herrn Kuhlmann kennen gelernt (im
Bild) und fragten, welche der Lehrerinnen, die im Photo waren, die Lehrerin der
4F2 sei. So wurde es Zeit, dass wir uns auch die Website der
Erich Kästner Schule anschauten. Wir gingen in den Informatikraum und lernten,
wie man mit Internet umgeht (für die meisten Kinder war es nichts Neues), und
guckten uns die Website unserer Freunde in Deutschland an. Da sahen wir, dass
die Kinder der 4b ihre Meinungen über die Schuluniform äußerten, und wir
erkannten ihre Namen! Viele unserer Schüler sagten: ,,Mein Freund meint zum
Thema Uniform, dass...." Dann kamen die vielen Fragen, die wir in der Klasse
besprochen haben. Wer ist Erich Kästner? Wir haben über seine Bücher gesprochen
und über seine Stellungnahme gegenüber dem Nationalsozialismus. Wir haben
wieder über das deutsche Schulsystem gesprochen, denn unsere Freunde beenden am
17. Juli ihr Schuljahr und müssen in eine neue Schule gehen. Wir mussten auch über das Thema Gastarbeiter
sprechen, zwei E-Mail - Freunde sind aus türkischen Familien, einer aus einer
polnischen Familie. Warum leben so viele Türken in Deutschland?, war die Frage. E-Mails hin, E-Mails zurück, es geht so schnell, dass
wir lesen: "Morgen schreiben wir nicht, weil wir das letzte Diktat
haben" oder "Heute haben wir einen Ausflug gemacht" oder
"Es tut mir Leid, dass Argentinien aus der Fußballweltmeisterschaft
rausgeflogen ist", usw.
| Dann wollte die 4b unbedingt ein Bild von uns haben.
So mussten wir lernen, wie man mit einer Digitalkamera umgeht, und haben zwei
Bilder von uns geschickt, ein Bild mit unserem weißen Kittel, ein anderes in
unserer Klasse mit der Schuluniform. Die Kinder aus Deutschland haben verstanden, dass es
bei uns Winter ist, wir haben gelernt, dass sie Verkehrsunterricht haben und in
der dritten Juniwoche ihren¨ "Kinderführerschein" gemacht haben sowie auch eine
Radfahrprüfung bestehen mussten. Jetzt korrespondieren die zwei Lehrerinnen auch
persönlich miteinander. Jeden Tag kommen neue Mails, jeden Tag werden sie
beantwortet und neue Sachen im Computerraum werden gelernt.
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| Es begann, als Herr Kuhlmann mit einer Mail aus
Deutschland in unsere Klasse kam. Weiß jemand, wie das enden wird?
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Unsere
Erich Kästner - Fußballmannschaft hat
bei den Mülheimer Stadtmeisterschaften "Fußball" den 1. Platz erreicht.
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Feierstunde in der
Aula
Am 17. Juli
2002 wurde nach über vierzig Dienstjahren unsere
Kollegin, Dagmar Schipke verabschiedet. Seit dem 13.
April 1961 war sie mit nur kurzen Unterbrechungen als
Lehrerin an der Nordstraße tätig. Hunderte
Mülheimer Kinder haben bei ihr lesen, schreiben
und rechnen gelernt. Als Überraschungsgast kam
zur Verabschiedung ihr ehemaliger Schüler: Klaus
Weise - Intendant des Oberhausener Stadttheaters.
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Bei
der Abschiedsrede verglich Schulleiter Alois Mayer Frau
Schipkes Lehrerzeit mit der "Tour de France"
und überreichte ihr das "gelbe Trikot"!

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Der
Kollegiums-Chor gab ihr zum Schluss "Irische Segenswünsche"
mit auf den neuen Lebensabschnitt: "....und bis
wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner
Hand!"

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Einschulungsfeier
an der Erich Kästner-Schule
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Bei
strahlendem Sonnenschein konnte unser Schulleiter -
Alois Mayer - unsere neuen Erstklässler, ihre Familien
und Freunde recht herzlich bei uns willkommen heißen.
Zur Begrüßung sang die Klasse 2d mit Überzeugung
"Alle Kinder lernen lesen!" Bevor es dann
zur ersten Unterrichtsstunde mit Frau Becker-Adam (1a),
Frau Esser (1b) und Frau Oemler (1c) in die Klasse ging,
gab die 2c noch eine Kostprobe von ihren Englischkenntnissen
mit dem Song "Head, shoulders, knees and toes."
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TAG DER MENSCHENRECHTE "Ein Recht auf Bildung"
Am Sonntag,
17. November 2002, vertrat Frau Machens (Klassenlehrerin
der 4c) unsere Erich Kästner-Schule beim Aktionstag
der Menschenrechte zum Thema "Ein Recht auf Bildung"
in der Volkshochschule in Mülheim.
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Frau
Machens berichtete: "Die verschiedensten
Organisationen und Institutionen wie amnesty international,
unicef, Caritasverband,
Diakonisches Werk, Evangelischer
Kirchenkreis An der Ruhr, Katholische Familienbildungsstätte
und die Stadtbücherei
Mülheim präsentierten ihre Ideen, Projekte und Literatur zum Thema "Recht auf Bildung".
Auch
drei Mülheimer Schulen nahmen an diesem Wettbewerb erfolgreich teil.
Eine Realschule
und eine Hauptschule stellten gebastelte und gemalte
Bilder und Collagen aus und wiesen durch eine Fotopräsentation auf die Missstände
bzgl. des Rechts auf Bildung in Rumänien hin.
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Wir
waren dort als einzige Grundschule aus Mülheim vertreten
mit dem Videofilm "Der i - Punkt ist wieder
da", den Frau Ripholz mit Kindern
aus den ersten Schuljahren
im Rahmen der Projektwoche "Computer & Co." erarbeitet, entwickelt und
gedreht hatte. Als Preis für diesen
gelungenen Beitrag zum Thema "Ein Recht auf Bildung" wurde unser Videoprojekt
mit einem Geldpreis von 300 Euro
prämiert.
Bleibt
den Kindern der Projektgruppe, die inzwischen im 2.
Schuljahr sind nur noch zu sagen: Herzlichen Glückwunsch, Kinder!" Stefanie
Machens
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Mit
diesem Ständchen empfingen wir unseren Schulleiter,
Alois Mayer und gratulierten ihm zu seinem 50. Geburtstag.
Alle Kinder, das Erich Kästner-Team und die Elternvertreter
bildeten mit einer Blume in der Hand ein Spalier rund
um einen Bewegungsparcours, den Herr Mayer mit verbundenen
Augen zurücklegen musste. Vertrauensvoll ließ
er sich von Kindern und Lehrern dabei führen. Am
Ende einer jeden Station bekam er dann ein Gemeinschaftsgeschenk
überreicht.
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Die
Erstklässler schenkten Herrn Mayer ein Theraband
zum Fithalten, auf das sie alle ihre Namen geschrieben
hatten. Die vier Klassen des 2. Jahrgangs überreichten
ihm eine selbst gestaltete und mit den besten Wünschen
verzierte Geburtstagskerze. Die Kinder aus den 3.
Klassen gaben ihm voller Stolz ein gesticktes Lesezeichen
in den Farben und mit dem Logo von FC Bayern München,
da sie wussten, dass das Geburtstagskind ein Bayernfan
ist. Jeder hatte in den Tagen zuvor wenigstens einen
Stich an dem Lesezeichen gemacht. Die Viertklässler
kannten seine Vorliebe für Süßigkeiten
und so bastelten sie ihm ein leckeres Lebkuchenhaus. An
der letzten Station angekommen erklang - von CD eingespielt
- die Stimme des Papstes, der "Bruder Alois"
Glückwünsche und Gottes Segen aus Rom sandte.
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Zum
Schluss gratulierte jeder noch einmal persönlich
und übergab dem Geburtstagskind die mitgebrachte
Blume.
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Über 350
Hände musste Herr Mayer schütteln.
Auch
den Girlandenbogen hatten Kinder selbst gebastelt.
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Liebe Kinder, sehr verehrte Eltern,
liebe Kolleginnen und
Kollegen,
für die schöne Überraschung anlässlich meines fünfzigsten
Geburtstages möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Ich konnte es kaum glauben
als ich die Tür öffnete und die vielen Kinder im Flur stehen sah. Aber ehe ich
das alles richtig gesehen hatte, waren meine Augen auch schon verbunden. Sehr
gefreut hat mich, dass jedes Kind mir mit einer Blume persönlich, meist auch
mit ein paar Worten, gratuliert hat. So viele Hände habe ich noch nie in meinem
Leben geschüttelt, ich habe auch noch nie so einen schönen und großen
Blumenstrauß bekommen.
Erst später konnte ich die liebevollen Geschenke richtig
bestaunen. Das Theraband wird mir sicherlich dabei helfen auch mit 50 noch fit
zu bleiben. Die schöne Kerze hat in der dunklen Adventszeit schon Licht in
meine Wohnung gebracht. Das FC Bayern-Lesezeichen kommt sicherlich in den
Ferien bei einem spannenden Buch zum Einsatz. Das Knusperhaus wurde natürlich
sofort angeknuspert. Es hat auch schon die ein oder andere Gelegenheit gegeben
die Geschenke der Erwachsenen zu genießen. Nochmals allen ein herzlicher Dank für die wirklich
gelungene Geburtstagüberraschung.
Für diese Woche erhoffe ich uns noch eine schöne
Theatervorstellung - Pippi Langstrumpf wird schon dafür sorgen.
Der ganzen Schulgemeinde wünsche ich schöne und friedvolle
Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2003.

An dieser Stelle auch noch ein Dank an die Kollegin Gabriele
Ripholz für die hervorragende Pflege der Internetseiten.
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| Bilder
von der Theateraufführung "Das hässliche
Entlein"
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Die
Entenfamilie

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In der Entenschule

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Das hässliche
Entlein ist geboren

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Die Zugvögel

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Die Bäuerin mit Kater Söhneken und Huhn, Madame Kurzbein

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Frau
Becker und Herr Jereb mit ihrem
ganzen Ensemble

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Eindrücke
vom "Tag des Buches"
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Sieger
beim Lesewettbewerb 2003:
Vanessa (1a), Ümit (2c), Ann-Kathrin (3b) und Björn (4a).
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 Vanessa
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 Ümit
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 Ann-Kathrin
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 Björn
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Jana
Oswald (3b) :"Beim Lesewettbewerb hat mir der Chor
besonders gut gefallen."
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Aktionen
rund um das Buch
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Ken(3b): "Bei Frau Wevelmeier (Stadtteilbücherei)
fand ich es toll, weil wir Puzzleteile suchen mussten
und daraus ein Känguru entstand. Sie hat uns auch
aus zwei Büchern etwas vorgelesen. Danach bin ich
in die Gruppe zu Frau Büse-Leringer (Buchhandlung
Röder) gegangen. Dort hat es mir auch gut gefallen,
weil wir selber etwas aus dem Buch "Hexe Lilli"
und "Der kleine Dracula" abwechselnd vorgelesen
haben."
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Lioba
Kund Kathrin (3b): "Uns gefiel
es, als wir bei Herrn Jereb die Buchstützen aus
Ton getöpfert haben. Es war ein Pferd!"
Sina
(3b): "Bei Frau Appenzeller habe ich ein
Lesezeichen gebastelt und mir hat noch das mit dem Computer
gefallen. Wir durften in die Lernwerkstatt gehen."
David
(3b): "Bei Frau Wach fand ich es besonders
gut, weil sie aus dem Buch "Die Sockensuchmaschine"
von Knister vorgelesen hat. Ich fand es so gut, dass
ich es mir sogar ausgeliehen habe."
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Kostümshow
und Tombola
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Ann-Kathrin
(3b): "Ich fand die Kostümshow gut, weil alle
Kinder sich als Buchfiguren verkleidet haben. Unsere
Klasse hatte sich die Darsteller aus "Pünktchen
und Anton" ausgesucht: Herr und Frau Pogge, Fräulein
Andacht, Pünktchen, Anton, die Dicke Berta und
Piefke. Piefke war sogar ein echter Hund! Mein Kostüm
fand ich peinlich. Ich war Frau Pogge. Alle haben über
mich gelacht."
Marcel
(3b): "Ich fand die Kostümshow am besten.
Besonders den Anton, weil er wirklich gut aussah. Die
Mütze fand ich besonders gut."
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Alissa
(1c): "Es gab Kuchen und etwas zu trinken. Wir
haben Lose gekauft. Am besten hat mir die Kostümshow
gefallen."
Resul
(1c): "Ich habe Kuchen gegessen. Ich habe zugehört.
Ich habe ein Buch gelesen. Ich habe getrunken. Der Stefan
hat den 3. Platz gemacht. Ich habe die Kostüme
gesehen."
Anna
(1c): "Als ich auf der Bühne war, habe
ich drei Sachen verloren. Am besten hat mir die Kostümshow
gefallen."
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Marvin
(1c): "Der Jannik hat mir Lose geschenkt. Ich habe
auch Lese-Minis gebastelt und ich habe mit meinem Los
gewonnen."
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| Autorenlesung
mit Ulf Blanck
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STECKBRIEF
Täter: Komplizen: Hobby: Lieblingsbücher:
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(erstellt
von Tino a.d. Wieschen, 4c)
Ulf Blanck Die
drei ??? Kids Bücher schreiben (Die drei ???
Kids) Die Bücher, die er geschrieben hat
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Michelle
(4c): "Die Autorenlesung mit Ulf Blanck,
Autor der drei ??? Kids, am 5.6.03 um 11.30 Uhr war
für mich die größte Stunde. Zuerst erklärte
er uns, dass er immer 10 Jahre alt bleiben wollte. Danach
sagte er, dass er uns gleich aus dem Buch "Die
drei ??? Kids - Panik im Paradies" vorlesen werde.
Das Buch fand ich sehr, sehr spannend. Als vorletztes
zeigte er uns, wofür man Fingerabdruckpulver benutzt.
Zum Schluss konnten wir ihm noch Fragen stellen. Unten
im Flur stand eine Riesenschlange von ungefähr
120 Kindern, die alle um ein oder zwei Autogramme bettelten."
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Inga
(4c): "Ich fand den Tag des Buches total
toll, weil der Ulf Blanck ein Buch von den drei ???
vorgelesen hat und uns gezeigt hat, wie man Fingerabdrücke
sichtbar macht. Und wir haben am Schluss auch noch Autogramme
bekommen."
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Einschulungsfeier
bei strahlendem Sonnenschein
"Wir
haben euch schon erwartet" So
begrüßte unser Chor musikalisch die neuen
Schülerinnen und Schüler an ihrem langersehnten
1. Schultag in der Erich Kästner - Schule.
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"Wenn
wir uns vertrauen, können wir aufeinander bauen" Ein
wichtiger Grundsatz auch für das Zusammenleben
in der Schule. Dies führte auf sportliche Weise
die Klasse 3d mit einigen Pyramiden vor.
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"Herzlich
willkommen im Buchstabenzirkus" Mit
einem kleinen Theaterspiel zeigte die Klasse 3b und
ihre Zirkusdirektorin Steffi den Erstklässlern, dass
man mit Buchstaben lustige Sprachspiele machen kann.
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"Niemals
geht man so ganz..."
Mit
Überreichung der Urkunde durch unseren Schulleiter,
Herrn Mayer, hatte Herr Jereb nach 40 Dienstjahren seinen
wohlverdienten Ruhestand nun schwarz auf weiß.
Da hieß es Abschied nehmen von den Kindern, vom
Kollegium, von den Eltern und allen Mitarbeitern unserer
Schule.
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Da
Herr Jereb über viele Jahre gemeinsam mit Frau
Becker die Theater-AG geleitet hat, führte ihm
zu Ehren das Kollegium das Theaterstück "Der
Räuber Hotzenplotz" auf. Auch unsere Ehemaligen,
Frau Schipke und Frau Thölke-Reichel ließen
es sich nicht nehmen für "Poldi" auf
die Bühne zu treten. Regie hatte natürlich
Frau Becker und alle anderen Kolleginnen und Kollegen
halfen kräftig beim Kulissenbau und im Backstageteam
mit.
Bilder
von der Abschiedsfeier
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Hotzenplotz,
H. Damberger
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Großmutter,
Fr. Schipke
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Petrosilius
Zwackelmann, Fr. Küster
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Kasperl,
Fr. Ripholz und Seppel, Fr. Wach
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Fee,
Fr. Thölke-Reichel
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Wachtmeister,
H. Mayer
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Das
ganze Ensemble
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